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·14 July 2026

Nach Elliot Anderson: Man City fragt wegen Real-Mittelfeldstar an

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  1. Man City hat sich nach der Verfügbarkeit von Real-Madrid-Mittelfeldspieler Federico Valverde erkundigt
  2. Real Madrid wird sich Angebote nur anhören, wenn Valverde aktiv um einen Wechsel bittet, und bewertet ihn mit 84 Mio. Pfund
  3. Valverde hat zuletzt eine turbulente Zeit bei Real Madrid durchlebt, während Man City in eine neue Ära eintritt

Manchester City hat laut einem neuen Bericht aus Spanien eine erste Anfrage bei Real Madrid zur Verfügbarkeit von Mittelfeldspieler Federico Valverde gestellt.

Valverde zählt über weite Strecken seiner Karriere bei Real Madrid zu den konstantesten Mittelfeldspielern im europäischen Fußball, doch der 27-Jährige hat eine turbulente Phase hinter sich, die seine Stellung im Klub unsicherer erscheinen lässt als zu jedem anderen Zeitpunkt seiner Zeit in der spanischen Hauptstadt.


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Das Interesse von Manchester City am uruguayischen Nationalspieler kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Fußballdirektor Hugo Viana weiterhin Mittelfeldziele über jene hinaus prüft, die in diesem Sommer bereits verfolgt wurden. Die Verpflichtung von Elliot Anderson von Nottingham Forest für 116 Millionen Pfund ist zwar der prominenteste Neuzugang, muss aber mit Blick auf die Saison 2026/27 nicht zwangsläufig das letzte Wort in Citys Plänen für diese Position sein.

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Der Vorstoß soll auch dadurch ausgelöst worden sein, dass Real Madrid zuletzt Eduardo Camavinga Manchester City angeboten hatte – ein Angebot, das nicht in einem Transfer mündete, aber einen Kommunikationskanal zwischen den beiden Klubs öffnete, den City anschließend nutzte, um stattdessen die Situation um Valverde auszuloten.

Diese Abfolge von Ereignissen unterstreicht die opportunistische, aber kalkulierte Herangehensweise Citys auf dem Markt in diesem Sommer. Viana und der neue Blues-Trainer Enzo Maresca scheinen dabei sowohl auf Möglichkeiten aus unerwarteten Richtungen als auch auf die bereits geplanten Ziele auf ihrer Liste zu achten.

Serrano: Real Madrid setzt 84 Mio. Pfund als Untergrenze an, während Mourinho darauf besteht, dass Valverde nicht zum Verkauf steht

Wie Journalist Miguel Serrano berichtet und von Madrid Universal aufgegriffen wurde, hat sich Manchester City bei Real Madrid nach der Situation um Valverde erkundigt, bislang jedoch noch kein formelles schriftliches Angebot für den Mittelfeldspieler abgegeben.

Führende Real-Madrid-Verantwortliche haben in ihrer Antwort klar kommuniziert: Sie werden Angebote für Valverde nur dann in Betracht ziehen, wenn der Spieler selbst aktiv um einen Abgang bittet. Dabei hat der Klub für einen Mittelfeldspieler, den man trotz seiner schwierigen jüngsten Phase als wichtigen Vermögenswert betrachtet, eine strikte Untergrenze von 84 Millionen Pfund festgelegt.

Der neu ernannte Real-Madrid-Trainer Jose Mourinho hat sich in dieser Frage deutlich positioniert, keinerlei Wunsch geäußert, Valverde das Santiago Bernabeu verlassen zu lassen, und plant, seinen Kader um den Uruguayer als künftige Kapitänsfigur herum aufzubauen – eine Haltung, die für Manchester City das größte Hindernis bei einer realistischen Verfolgung des Spielers darstellt.

Der Bericht merkt jedoch an, dass die Führung von Real Madrid zwar darauf besteht, Valverde sei „nicht transferierbar“, ihn aber nicht mehr als völlig unantastbar betrachtet, wenn ihre Bewertung von 84 Millionen Pfund erreicht wird – ein subtiler, aber bedeutender Unterschied, der die Tür für eine Weiterentwicklung von Citys Interesse einen Spalt weit offenlässt, falls sich die Umstände ändern sollten.

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Was steckte hinter Man Citys Anfrage zu Valverde – und was steht dem im Weg?

Hintergrund von Citys Anfrage ist eine Phase erheblicher persönlicher und beruflicher Schwierigkeiten für Valverde, dessen Frust über eine enttäuschende nationale Saison bei Real Madrid sich öffentlich in seinen Aussagen entlud und in einer außergewöhnlichen Auseinandersetzung im Training mit seinem Mittelfeldpartner Aurelien Tchouameni gipfelte – einer körperlichen Konfrontation, nach der Valverde mit einer Kopfverletzung ins Krankenhaus eingeliefert wurde und die Real Madrid dazu veranlasste, formelle Disziplinarverfahren gegen beide Spieler einzuleiten.

Die Folgen dieses Vorfalls legten Risse innerhalb der Kabine offen, die sich im Verlauf einer Saison aufgebaut hatten, in der Valverde seinen Frust öffentlich eingestand. Seine Leistungen trugen diese Last auch auf die internationale Bühne, als er Uruguay als Kapitän durch ein Aus in der Gruppenphase der FIFA-Weltmeisterschaft führte – eines Turniers, bei dem deutlich größere Fortschritte erwartet worden waren.

Tchouameni hat inzwischen einen neuen Vertrag bei Real Madrid unterschrieben und damit einen Teil der Unsicherheit nach der Auseinandersetzung beseitigt, doch Valverdes Situation bleibt weniger geklärt – und genau diese Unklarheit hat Manchester City mit seiner Anfrage zu erkunden versucht, wobei Viana auf die Möglichkeit aufmerksam geworden ist, dass ein Spieler von Valverdes Qualität bei einem Klub verfügbar werden könnte, der beim richtigen Angebot zu handeln bereit ist.

Ob der eigene Wunsch des Uruguayers, im Santiago Bernabeu zu bleiben, kombiniert mit Mourinhos Entschlossenheit, ihn zu halten, sich als zu große Hürde für Manchester City erweist, bleibt die zentrale Frage – doch schon die Anfrage selbst bestätigt, dass Maresca und Viana ihre Ambitionen im Mittelfeld nicht auf die Ziele beschränken, die in diesem Sommer bereits öffentlich diskutiert wurden.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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