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·12 April 2026
Neue Gerüchte: BVB wieder an Ethan Nwaneri interessiert?

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·12 April 2026

Bevor letztlich Fabio Silva als Alternative zu Serhou Guirassy für das Sturmzentrum verpflichtet wurde, hat sich Borussia Dortmund im vergangenen Sommer mit mehreren Angreifern beschäftigt. Unter anderem mit Fisnik Asllani von der TSG Hoffenheim, der auch jetzt wieder als potentieller Neuzugang gehandelt wird. Und mit Ethan Nwaneri, dessen Name nun ebenfalls erneut in Zusammenhang mit dem BVB die Runde macht.
Wie die BBC und Transferinsider Fabrizio Romano berichten, hat der BVB weiterhin win Auge auf Nwaneri und dessen Entwicklung geworfen, die in den vergangenen Monaten nicht wie erhofft und von vielen Experten auch erwartet verlaufen ist. Denn der 19 Jahre alte Offensivmann hat in der Hinrunde beim FC Arsenal kaum eine Rolle gespielt und musste sich in der Premier League mit sechs Einsätzen begnügen, allesamt zudem von der Bank aus kommend.
Im Januar folgte deshalb ein Wechsel auf Leihbasis zu Olympique Marseille, aber auch in Frankreich fällt die Zwischenbilanz bislang eher durchwachsen aus. In der Ligue 1 stand Nwaneri in acht von elf möglichen Spielen auf dem Platz, allerdings nur drei Mal in der Startelf. Immerhin ließ der englische U21-Nationalspieler mit zwei Treffern sein Potential aufblitzen, doch für den Durchbruch auf Top-Niveau benötigt Nwaneri mehr und vor allem regelmäßige Spielzeit.
Weil in der Vergangenheit mehrere englische Top-Talente wie Jadon Sancho, Jude Bellingham oder Jamie Gittens in Dortmund eine sehr gute Entwicklung genommen haben, dürfte sich Nwaneri mit der Option BVB zumindest befassen, sollte das Thema heiß werden. Das ist bislang zwar noch nicht der Fall, könnte aber durchaus passieren, je mehr Bewegung auf den Transfermarkt kommt.

Foto: Getty Images
Konkurrenzlos wäre der BVB im Werben um Nwaneri, den auch einige Vereine aus der Premier League auf dem Zettel haben sollen, indes nicht. Zudem gilt als unwahrscheinlich, dass Arsenal den Youngster ohne Zugriffsmöglichkeit ganz aus der Hand gibt, was eher schwierige Verhandlungen erwarten ließe.










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