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·19 May 2026

„Nicht empfehlenswert“: Ricken macht Adeyemi-Andeutung

Article image:„Nicht empfehlenswert“: Ricken macht Adeyemi-Andeutung

Karim Adeyemis Zukunft ist weiter offen. Der Nationalspieler steht nur noch bis 2027 bei Borussia Dortmund unter Vertrag.

Stand jetzt würde der Angreifer daher in sein letztes Vertragsjahr beim BVB gehen. In einem Jahr wäre Adeyemi daher ablösefrei zu haben. Ein Szenario, das laut Sport-Geschäftsführer Lars Ricken für beide Seiten nicht optimal wäre. „Sowas kann immer mal passieren. Gerade bei jüngeren Spielern ist es aber weder für uns als Verein noch für den Spieler empfehlenswert“, stellte der Funktionär nach dem 2:0 gegen Werder Bremen am letzten Spieltag der Bundesliga klar.


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Adeyemi spielt seit 2022 für den BVB, der damals rund 30 Millionen Euro für den Stürmer an Red Bull Salzburg überwies. Seitdem zählte er bei den Schwarz-Gelben zwar immer mal wieder zu den Leistungsträgern, konnte aber meist nur phasenweise überzeugen. Ein Abgang wäre sportlich daher wohl zu verkraften, zumal Adeyemi insbesondere in Italien einen Markt haben dürfte. In der Vergangenheit streckten bereits Spitzenklubs wie Juventus und Napoli die Fühler aus.

Verkauf im Sommer? Adeyemi ist unter Kovac derzeit kein Stammspieler

Ein Verbleib in Dortmund ist damit zwar lange nicht vom Tisch, die Verhandlungen stocken allerdings. Noch im April vermied Adeyemi ein klares Bekenntnis zu seinem aktuellen Arbeitgeber. „Mein Fokus ist, jedes Spiel gut zu spielen und der Mannschaft zu helfen. Was danach passiert, wird man sehen. Man weiß nie, was die Zukunft bringt“, zitierte Spox den 24-Jährigen nach der Partie gegen den VfB Stuttgart: „Ich fühle mich hier wohl, ich fühle mich überall wohl.“

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Foto: Getty Images

Seitdem hat sich seine Verhandlungsposition im Vertragspoker jedoch nicht verbessert. Der WM-Teilnehmer von 2022 hat unter Niko Kovac derzeit keinen Stammplatz und stand in der nun beendeten Bundesliga-Saison nur einmal über die vollen 90 Minuten auf dem Rasen. Zwar ist seine Ausbeute mit zehn Toren in 39 Pflichtspielen ordentlich, zuletzt hatten in der Offensive aber Spieler wie Maximilian Beier und Samuele Inacio die Nase vorn.

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