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·31 July 2026
Pejcinovic zum VfB: 1,5 Millionen fehlen noch

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18 Millionen. Dann 20. Dann 22. Am Donnerstag stehen 23,5 Millionen Euro im Raum. Der VfB Stuttgart bietet im Wochentakt nach – und liegt immer noch unter dem, was Wolfsburg hören will.
Die Wolfsburger Allgemeine und die Aller-Zeitung melden das jüngste Angebot der Schwaben: 23,5 Millionen Euro. Der VfL fordert einen Sockelbetrag von 25 Millionen plus Boni. Sportgeschäftsführer Dieter Hecking hat mehrfach klargemacht, dass er von dieser Zahl keinen Schritt abrückt – man müsse Dzenan Pejcinovic nicht verkaufen. Der Stürmer steht bis 2029 unter Vertrag, das ist die eigentliche Verhandlungsmasse.
Zur Einordnung: 2022 holte Wolfsburg den gebürtigen Münchner für 1,25 Millionen Euro aus der Augsburger Jugend. Nach einer Leihe zu Fortuna Düsseldorf traf der 21-Jährige in der vergangenen Saison zwölfmal in 34 Pflichtspielen, auch in der verlorenen Relegation gegen Paderborn. Sieben U21-Länderspiele, zwei Tore. Der Abstieg hat seinen Wert nicht gedrückt – er hat ihn erst sichtbar gemacht.
Die Zahl, die dabei gern zu groß gerechnet wird, ist die Stuttgarter Rekordmarke. Die liegt bei Deniz Undav, für den 2024 rund 26,7 Millionen Euro an Brighton flossen. Selbst wenn der VfB auf Wolfsburgs 25 Millionen einginge, bliebe Pejcinovic darunter.
Mit dem Spieler ist längst alles geklärt: Vertrag bis 2030, Wechselwunsch öffentlich hinterlegt, Wunschziel Stuttgart. Ein Angebot des FC Porto über 23 Millionen wies Wolfsburg ab – der Champions-League-Startplatz der Schwaben wiegt bei Pejcinovic offenbar schwerer als Portugal.
Der Bedarf ist real. Seit Nick Woltemades Abgang nach Newcastle im August 2025 ging der VfB mit zwei Mittelstürmern durch eine Saison mit drei Wettbewerben. Hyeon-gyu Oh fiel damals durch den Medizincheck. Sebastian Hoeneß hat den offenen Posten beim Trainingsauftakt selbst benannt, und die Zukunft von Ermedin Demirovic ist alles andere als geklärt.
Fabian Wohlgemuth und Christian Gentner verhandeln über einen Spieler jenes Klubs, für den beide früher selbst gearbeitet haben. 1,5 Millionen Euro trennen die Parteien – ein Betrag, über den in dieser Preisklasse normalerweise niemand mehr redet. Genau deshalb wird jetzt geredet.
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