RomaPress
·3 August 2026
Pisilli verrät: „Ich dachte nie an einen Abschied von Roma.“

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·3 August 2026

Niccolò Pisilli wurde vor einigen Wochen mit einem Wadenproblem ausgebremst, das Roma mit großer Vorsicht behandelt.
Es handelt sich um einen empfindlichen Bereich des Beins, der noch ein paar Tage für die vollständige Genesung braucht, auch um Rückfälle zu vermeiden, wie der Spieler heute selbst zugab: „Ich arbeite daran, wieder ins Training einzusteigen; in einer Woche sollte ich vollständig genesen sein.“
Ab kommender Woche wird er also wieder vollständig zur Verfügung stehen.
Unterdessen sprach der Mittelfeldspieler der Giallorossi aus dem Trainingslager in Wales und gab zu, dass er nie daran gedacht habe, Roma zu verlassen: „Ich hatte nie etwas anderes im Kopf als Roma. Ich habe nie wirklich daran gedacht zu gehen. Sicherlich haben mein Berater und ich im vergangenen Januar, als wir gesehen haben, dass ich nicht viel gespielt hatte, darüber nachgedacht, eine Alternative zu finden. Aber am Ende ist alles gut gelaufen, sowohl für mich als auch für die Mannschaft, und ich bin der glücklichste Mensch der Welt.“
Zur Intensität von Gasperinis Arbeit bestätigte Pisilli, der sich im zweiten Trainingslager in Folge unter dem in Grugliasco geborenen Trainer befindet, die Einheiten: „Der Trainer ist immer derselbe; er lässt uns hart und intensiv arbeiten. Schon in den ersten Tagen hatten wir Doppelschichten, und wir haben oft in Trigoria übernachtet, weil unser Ziel ist, zum Start der Liga und der Champions League so bereit wie möglich zu sein. Wir arbeiten wirklich sehr hart.“
Der Mittelfeldspieler der Giallorossi sprach auch über seine Rolle, nachdem Gasperini ihn sowohl als Sechser als auch im Mittelfeld eingesetzt hat: „Das Wichtigste sind die Ideen, niemals das System oder die konkrete Rolle. Wichtig ist, dass ich spiele und dass ich es auf die bestmögliche Weise tue, denn wie ich schon gesagt habe, scheint es, als könne sich vieles ändern, aber auf dem Platz sind es die Konzepte und Ideen der Trainer, die den Unterschied machen. Man kann 10 Meter weiter vorne spielen, aber mehr Freiheit haben, nach vorne zu stoßen, oder man kann etwas weiter hinten beginnen und trotzdem oft den Abschluss suchen. Am Ende zählen die Ideen und das Finden des richtigen Gleichgewichts.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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