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·27 June 2026

Poker wird kompliziert: Bayern droht Rückschlag bei Topstar

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Der FC Bayern sucht weiter nach Verstärkung für die Offensive – doch ein prominenter Kandidat rückt offenbar in weite Ferne. Im Werben um Marcus Rashford zeichnet sich ein Wechsel innerhalb der Premier League ab, der die Münchner ausstechen könnte.

Über Wochen wurde der englische Nationalspieler immer wieder mit einem Engagement an der Säbener Straße in Verbindung gebracht. Zuletzt war die Spur nach München jedoch deutlich abgekühlt – und nun deutet vieles darauf hin, dass der deutsche Rekordmeister beim 28-Jährigen leer ausgehen könnte.


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Hintergrund ist die Konkurrenz aus England: Wie TeamTalk berichtet, bemüht sich Tottenham Hotspur intensiv um Rashford. Entscheidender Faktor sind dabei die Finanzen. Die Londoner sollen demnach bereit sein, das hohe Gehalt des Offensivspielers ohne Abstriche zu übernehmen. Genau an diesem Punkt zieht der FC Bayern offenbar nicht mit.

Gehalt wird zum Knackpunkt für den FC Bayern

Laut dem Bericht kassiert Rashford in der kommenden Saison rund 325.000 Pfund pro Woche, umgerechnet etwa 18 Millionen Euro im Jahr. Theoretisch könnten die Münchner diese Summe stemmen – für einen Backup in der Offensive werden sie ein solches Paket aber kaum schnüren. Mit diesem Gehalt würde der Engländer ohnehin direkt zu einem der Topverdiener im Kader aufsteigen.

Den Weg zurück nach München erschwert auch Rashfords aktuelle Situation: Die vergangene Saison verbrachte er auf Leihbasis beim FC Barcelona.

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Foto: Getty Images

Einen festen Transfer schlossen die Katalanen jedoch aus, sie konzentrieren sich stattdessen auf Atlético-Star Julián Álvarez.

United plant nicht mehr mit Rashford

Der Argentinier soll mittlerweile auch bei Manchester United ein Thema sein – jenem Klub, den Rashford nach über einem Jahrzehnt verlassen muss. Bei den Red Devils besitzt der Offensivspieler noch einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2027/28, in den Planungen taucht er aber nicht mehr auf. Angeblich sind die Verantwortlichen sogar bereit, interessierten Klubs in den Ablöseverhandlungen weit entgegenzukommen.

Für den FC Bayern bedeutet die jüngste Entwicklung zunächst einen möglichen Dämpfer. Solange die Spurs bereit sind, beim Gehalt voll mitzugehen, dürften die Münchner im Rennen um Rashford das Nachsehen haben.

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