Reaktionen: „… dann darf der Trainer auch mal sauer sein“ | OneFootball

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Borussia Dortmund

·8 March 2026

Reaktionen: „… dann darf der Trainer auch mal sauer sein“

Article image:Reaktionen: „… dann darf der Trainer auch mal sauer sein“

(bei Sky): „Wenn wir heute verloren hätten, wären die anderen Mannschaften wieder dran gewesen. Wir sind Zweiter und wollen den Platz behalten. Niko (Kovac, d. Red.) sagt gerne: Wenn man nicht gewinnt, sollte man nicht verlieren. Und so gilt hier: Wenn man nicht Erster werden kann, dann sollte man zumindest Zweiter werden. Heute waren 6.000 Dortmunder im Stadion, da muss man weiterhin alles geben. Die Kölner hatten schon nach fünf Minuten drei Ecken, dann kriegen wir eine Ecke und wissen gar nicht so richtig, warum wir führen. Das war schon keine gute Phase. Und mit einem Mann mehr muss man es eigentlich sicher über die Ziellinie kriegen. Wir sind natürlich sehr glücklich über die drei Punkte, aber wirklich zufrieden sind wir nicht. Wir haben noch fünf Heimspiele, und unsere Fans werden uns da schon nach vorne peitschen.“

Sebastian Kehl (in der Mixed Zone): „Wir hätten das Spiel fast aus der Hand gegeben. Das kann nicht unser Anspruch sein. Wir haben die Erwartungshaltung, dass jeder Spieler von Borussia Dortmund am Ende jedes Wochenende alles gibt. Jetzt haben wir nur noch Samstag-Samstag-Spieltage. Es geht darum, sich vor allem im Kopf immer wieder auf diese Aufgaben einzustellen. Das haben wir heute leider nicht über 90 Minuten geschafft und wurden dafür fast noch bestraft.“


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Niko Kovac (bei Sky): „Wir haben heute ein Spiel gewonnen, das wir nicht gut gespielt haben – und dann darf der Trainer auch mal sauer sein. Letzte Woche gegen Bayern haben wir verloren, die Art und Weise, wie wir gespielt haben, hat mir trotzdem gefallen. Heute haben wir gewonnen, aber die Art und Weise hat mir überhaupt nicht gefallen. Wir waren nicht scharf genug. Wenn jeder einen Meter weniger macht, dann fehlt dir irgendwo das Tackling, dann fehlt der Zweikampf, dann fehlt letzten Endes auch das, was du brauchst, um im Spiel zu bleiben. Wenn es bei uns passiert wäre, hätte ich mich natürlich genauso aufgeregt wie Lukas (Kwasniok über die Elfmeterszene, d. Red.). Yan Couto sieht den Ball zwar nicht, aber trotzdem ist die Hand dran. Und nach der Regelauslegung hätten wir uns nicht beklagen können, wenn es einen Elfmeter gegeben hätte.“

Felix Nmecha (in der Mixed Zone): „Es gibt definitiv Themen, die wir besprechen müssen, aber es ist generell schwierig, nochmal einen neuen Fokus zu finden, nachdem das Ziel Bayern weg ist. Wir müssen positiv bleiben. Es war ein wichtiger Sieg für uns. Aber ich will, dass wir solche Spiele in Zukunft schneller killen. Man darf jetzt aber nicht nur das Negative sehen. Wir haben bis jetzt in der Bundesliga zwei Spiele verloren. Es ist nicht so, dass wir es so schlecht machen in der Liga …“

Maximilian Beier (bei Sky): „Ich hätte es mir ein bisschen souveräner gewünscht, aber ein Sieg ist ein Sieg. Wir haben jetzt noch neun Spiele, wir wollen alle neun gewinnen – und dann schauen wir, wohin es noch geht. Es tut noch ein bisschen weh, ein bisschen rot, ein bisschen blau, aber ich mache ihm da auch keinen Vorwurf (zur Szene mit Kölns Jahmai Simpson-Pusey, die zur Roten Karte führte, d. Red.). Der wollte den Ball gewinnen. Also alles gut.“

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