City Xtra
·24 July 2026
Real-Duo forciert Rodri von Man City trotz Sorgen des Präsidenten

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Zwei führende Persönlichkeiten innerhalb von Real Madrid treiben Berichten zufolge laut einem neuen Bericht aus Spanien ein Umdenken hinsichtlich einer möglichen Verpflichtung von Manchester Citys Rodri in diesem Sommer voran.
Die außergewöhnliche FIFA-Weltmeisterschaft des 30-Jährigen – bei der er Spanien als Kapitän zum Titel führte und mit dem Goldenen Ball als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet wurde – scheint die internen Gespräche im Santiago Bernabeu in eine Richtung gelenkt zu haben, die noch vor wenigen Wochen von mehreren Beobachtern als unwahrscheinlich angesehen wurde. Die Dynamik innerhalb der Vereinshierarchie wird nun als deutlich zugunsten eines Vorstoßes beschrieben.
Dieser Stimmungswandel war jedoch keineswegs einstimmig, denn Real-Madrid-Präsident Florentino Pérez soll zu denjenigen gehört haben, die sich gegen die Idee einer Verpflichtung Rodris stellten – vor allem wegen Sorgen um die körperliche Verfassung und Verletzungshistorie des Mittelfeldspielers und nicht wegen Zweifeln an seiner Qualität, wenn er voll fit und in Bestform ist.
Rodri gibt grünes Licht für einen Wechsel zu Real Madrid, während Manchester City auf eine Ablöse von 100 Mio. Euro beharrt
Die Weltmeisterschaft scheint jedoch das Gegenargument geliefert zu haben, das diejenigen im Verein brauchten, die auf Rodri drängen. Der Mittelfeldspieler spielte beim Triumph Spaniens eine entscheidende Rolle und stellte damit die Sorgen um seine Fitness und Belastbarkeit direkt infrage, die zuvor das größte Hindernis für eine mögliche Rückkehr in die spanische Hauptstadt darstellten.
Vor diesem Hintergrund verleiht die Identität der beiden Personen, die den Vorstoß für Rodris Verpflichtung nun aktiv anführen, der Aussicht auf einen Deal erhebliches Gewicht: General Manager José Ángel Sánchez und Chefscout Juni Calafat gehören zu den einflussreichsten operativen Figuren Real Madrids auf dem Transfermarkt.
Laut ESPN hat Rodris Schlüsselrolle beim WM-Triumph Spaniens trotz Pérez’ Vorbehalten bezüglich seiner körperlichen Verfassung Vorstandsmitglieder bei Real Madrid dazu veranlasst, ihre Haltung zu ändern. Einige begrüßen nun aktiv die Aussicht, Manchester Citys ersten Ballon-d’Or-Gewinner überhaupt zu verpflichten.
Der Bericht nennt Sánchez und Calafat als die beiden Personen, die dieses Umdenken anführen. Besonders auffällig ist dabei die Formulierung von ESPN zum Fortschritt ihres Einsatzes, die widerspiegelt, wie schnell sich die Lage verändert hat: „Was vor ein paar Wochen unmöglich schien, ist jetzt möglich.“
Dieser Stimmungsumschwung unter den wichtigsten Entscheidungsträgern im Bernabeu ist bedeutend, denn frühere Berichte hatten darauf hingedeutet, dass Real Madrid nicht die Absicht hatte, Rodri zu verpflichten – eine Haltung, die nun angesichts der von mehreren Quellen in den spanischen Medien dokumentierten internen Fürsprache deutlich revidiert werden muss.
Pérez’ anhaltende Zweifel an Rodris körperlicher Verfassung stellen innerhalb des eigenen Lagers von Real Madrid weiterhin das größte Hindernis dar. Die Zustimmung des Präsidenten – oder zumindest das Ausbleiben eines Vetos – dürfte erforderlich sein, bevor ein formeller Vorstoß bei Manchester City unternommen werden kann.
Real Madrid steht kurz davor, sich mit Rodri auf persönliche Bedingungen zu einigen, noch vor formellen Verhandlungen mit Man City
Die Beteiligung von Sánchez und Calafat, die sich aktiv für Rodris Verpflichtung einsetzen, signalisiert, dass ein möglicher Deal die Ebene bloßer Stimmungslagen in den Vorstandsetagen verlassen hat und nun in den Händen derjenigen bei Real Madrid liegt, die am direktesten dafür verantwortlich sind, Transfers umzusetzen – eine Entwicklung, die Manchester City ernst nehmen sollte, wenn der Klub einschätzt, wie glaubwürdig die Bedrohung für Rodris langfristige Zukunft im Etihad Stadium inzwischen geworden ist.
Fußballdirektor Hugo Viana muss nun eine Situation bewältigen, in der der Vertrag des Spielers ausläuft, sein Wunsch nach einer Rückkehr nach Spanien gut dokumentiert ist und zwei der angesehensten Köpfe im Fußballgeschäft bei einem der mächtigsten Klubs der Welt aktiv darauf drängen, ihn zu einer reduzierten Ablöse zu verpflichten – eine Kombination von Faktoren, die City im Verlauf des Sommer-Transferfensters immer weniger Verhandlungsspielraum lässt.
Ob Pérez sich letztlich der Position von Sánchez und Calafat anschließt oder ob seine Vorbehalte wegen Rodris körperlicher Verfassung lange genug bestehen bleiben, um einen Deal vor Ablauf der Frist zu verhindern, ist nun die folgenreichste Variable in einer der komplexesten Transfergeschichten dieses Sommers – und eine, die der neue City-Coach Enzo Maresca und sein Trainerstab mit einem Maß an persönlichem Interesse verfolgen werden, das keine andere Saga in diesem Sommer erreicht.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































