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·3 July 2026

Real Madrids jüngste Aussage zerstört Man Uniteds Tchouameni-Hoffnung

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Die Idee war einfach: Real Madrid würde Enzo Fernandez verpflichten und damit die Tür für einen Abgang von Aurelien Tchouameni öffnen, wobei Manchester United bereitstand.

Für viele war genau das das wahrscheinlichste Szenario, zumal diese Behauptungen stark durch einen Bericht untermauert wurden, den The Peoples Person vor nicht allzu langer Zeit aufgegriffen hatte.


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Dieser Bericht deutete darauf hin, dass dieselbe Summe von 120 Millionen Euro (103 Mio. Pfund), die Chelsea für Fernandez verlangte, nötig wäre, um Los Blancos von einem Verkauf Tchouamenis zu überzeugen.

Aurelien Tchouameni sollte Platz für Enzo Fernandez machen

Für United bestand die Hoffnung also darin, dass, falls Madrid den Deal für Fernandez tatsächlich durchziehen sollte, eine Einigung für ihr Wunschziel im Mittelfeld, Tchouameni, plötzlich realistisch wirken würde.

Nachdem man bei wichtigen Zielen wie Elliot Anderson, Sandro Tonali und Mateus Fernandes leer ausgegangen war, was wäre eine bessere Antwort gewesen, als wohl den besten defensiven Mittelfeldspieler der Welt zu verpflichten?

Interessanterweise weigerte sich United zwar, die hohen Forderungen für diese anderen Ziele zu erfüllen, doch INEOS, die den Real-Madrid-Superstar als Traumtransfer sehen, waren sogar bereit, ihre Gehaltsstruktur zu sprengen, um ihn zu holen.

Doch unabhängig davon, ob sie bereit waren, viel Geld auszugeben oder nicht, scheint Madrid United bei Tchouameni bereits eine klare Antwort gegeben zu haben.

Fernandez wechselt nicht ins Bernabeu

Eine Erklärung von Madrid, in der bestätigt wurde, dass der Klub Fernandez nicht verfolgt, spricht Bände darüber, ob Tchouameni gehen wird.

Da Madrid sein Interesse an seinem Top-Ziel fürs Mittelfeld abgekühlt hat und Rodri, die andere Option, wohl nicht verfügbar sein dürfte, weil er den Saisonstart verpassen soll, deutet alles darauf hin, dass Tchouameni bleibt.

Frenkie-de-Jong-déjà-vu

INEOS täte gut daran, seine Ziele fürs Mittelfeld noch einmal zu überdenken.

Wenn sie trotz der immer deutlicheren Anzeichen, dass er möglicherweise nicht wechselt, weiter auf Tchouameni beharren, droht eine Wiederholung der Frenkie-de-Jong-Saga. Diese Jagd führte United am Ende zu Casemiro, aber das war Glück: den Brasilianer zu bekommen und dass er dann kam und ordentlich spielte.

Uniteds Umbau im Mittelfeld darf sich nicht auf Glück verlassen. Und er kann es sich ganz sicher nicht leisten, wieder so spät zu kommen wie damals bei Casemiro, nachdem man monatelang einem unerreichbaren de Jong hinterhergejagt war.

Titelbild Jose Manuel Alvarez Rey via Getty Images


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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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