Football Espana
·31 May 2026
Real-Präsident bestätigt Referendum zum Eigentumsmodell bei Wahlsieg

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·31 May 2026

Real-Madrid-Präsident Florentino Perez hat bestätigt, dass er ein Referendum über das Eigentumsmodell des Klubs ansetzen wird, falls er die Vereinswahlen am kommenden Sonntag gewinnt. Los Blancos befinden sich derzeit im Besitz der Vereinsmitglieder, doch Perez schlägt eine Änderung des Modells vor, um sie in Aktionäre umzuwandeln.
Nachdem er 2024 einen Modellwechsel „zum Schutz der Interessen von Real Madrid“ angedeutet hatte, erklärte Perez im vergangenen Jahr, dass der Plan darin bestehe, die derzeitigen Mitglieder in Aktionäre umzuwandeln und einen Anteil der Klubaktien von rund 5 % zu verkaufen. Abgesehen davon, den „Klub zu schützen“ und sicherzustellen, dass Real Madrid Eigentum seiner Mitglieder bleibt, hat Perez keine Gründe für die Änderung genannt. Diese würde zwar wahrscheinlich Hunderte Millionen durch den Verkauf einbringen, aber auch private Interessen in den Klub bringen, die auf Gewinn ausgerichtet sind.
In einem Interview mit El Pais bestätigte Perez, dass er, falls ihm die Vereinsmitglieder bei den Wahlen ein Mandat erteilen sollten – mit Enrique Riquelme als einzigem Gegenkandidaten –, sofort ein Referendum über das derzeitige Eigentumsmodell des Klubs ansetzen würde. Angesichts der Tragweite der Änderung – Real Madrid gehört seit seiner Gründung seinen Mitgliedern – müsste diese von einer Mehrheit gebilligt werden.
Auf die Frage, ob später weitere Anteile verkauft werden könnten, antwortete Perez wie folgt.
„Was auch immer die Mitglieder wollen, und immer per Referendum. Aber diese 5 % werden keine Entscheidungen treffen. Man könnte sagen, dass es eher um das Image geht, um die Verbindung mit einer Marke wie Real Madrid. Aber es werden die 95 % und die Mitglieder sein, die weiterhin das Sagen haben. Ich werde nicht sterben, bevor ich sichergestellt habe, dass das Vermögen des Klubs den Mitgliedern gehört.“
„Dass jemand einsteigt, der kein Geld hat und sich eine Kreditlinie sichert, um Madrid zu kaufen – das wird nicht passieren. Die andere Kandidatur (Riquelme) ist ein Zusammenschluss von Interessen, dieselben, die zu den Generalversammlungen gegangen sind und abgestimmt haben, ohne Mitglieder zu sein. Unmittelbar nach den Wahlen will ich eine Versammlung der Delegiertenmitglieder einberufen und das Referendum durchführen.“
Perez’ Vorschlag sieht vor, dass Mitglieder ihre Anteile nicht verkaufen können, sondern stattdessen ein Mitglied bestimmen dürfen, an das sie die Anteile weitergeben. Theoretisch wäre das ein Familienmitglied, aber falls das nicht möglich wäre, könnten sie das Kind eines anderen Familienmitglieds auswählen. Dies wurde so vorgesehen, um zu vermeiden, dass Real Madrid unter ausländischen Einfluss gerät.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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