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·24 April 2026

Rosenior in Potters Todesspirale – Chelsea-Bosse lernten nichts

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Schon vor einer Woche war für Liam Rosenior die Schrift an der Wand zu lesen. Manche würden sagen, dass sie dort schon länger steht.

Die Abwärtsspirale, über die ich damals geschrieben habe, hat sich seit dem Spiel gegen Manchester City nur noch beschleunigt. Ein Trainer, der weder Trophäen noch eine Spielerkarriere hat, um die Spieler zu beeindrucken, kann sich nur auf seine Resultate verlassen. Wenn diese nachlassen, hören die Spieler auf zu glauben, ihre Leistungen fallen ab, die Ergebnisse werden schlechter, und die Rückkopplungsschleife dreht sich immer schneller.


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Chelsea-Fans kennen das nur zu gut – sie haben dasselbe schon vor ein paar Jahren bei Graham Potter erlebt. Auf die Fehler in der Transferpolitik von BlueCo wurde unzählige Male hingewiesen, aber die Probleme bei der Verpflichtung vielversprechender junger Trainer sind noch einmal ein ganz anderes Thema.

Trainer haben weniger Spielraum für Fehler als Spieler

Es ist ja schön und gut, das nächste große Ding finden zu wollen. Aber für einen Trainer gibt es noch weniger Spielraum für Fehler als für einen Spieler. Ein Spieler kann langsam in die Mannschaft integriert werden, auf die Bank gesetzt werden, wenn er nicht gut spielt, oder sogar verliehen werden, um anderswo Fuß zu fassen.

Einen Trainer kann man bei einem Klub, der vom ersten Tag an Ergebnisse braucht, nicht entwickeln. Zumindest braucht er die Autorität, damit die Spieler an das glauben, was er umsetzen will. Wenn das Ziel darin besteht, die Qualifikation für die Champions League sicherzustellen, ist es besser, Spieler zu haben, die in einem System ihr Bestes geben, das vielleicht etwas aus der modernen Zeit gefallen ist – siehe Jose Mourinho bei Manchester United – als einen Trainer mit guten Ideen, den niemand respektiert oder auf den niemand hört.

Die meisten Chelsea-Fans sind nach dem Potter-Debakel schon vor Jahren zu diesem Schluss gekommen. Es scheint einmal mehr, als würden sie die Dinge klarer sehen als die Eigentümer und die sportliche Führung ihres Klubs.

Will Faulks @willfaulks

Sonst noch wichtig…

Calum McFarlane wurde zum Interimstrainer von Chelsea ernannt, und einige Quellen sagen, er sei die perfekte Wahl dafür.

Jamie Carraghers Abrechnung mit BlueCo war perfekt auf den Punkt gebracht und fasst die Arroganz der Eigentümergruppe treffend zusammen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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