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·3 February 2026

Rückschlag für Werder Bremen: Wunschtrainer sagt ab!

Article image:Rückschlag für Werder Bremen: Wunschtrainer sagt ab!

Werder Bremen muss sich auf der Suche nach einem neuen Trainer anderweitig umsehen. Der Favorit auf den Posten hat mittlerweile abgesagt.

Wie die Bild berichtet, ist Bo Svensson kein Thema mehr bei den Hanseaten. Der Däne galt als Wunschlösung und sollte die Mannschaft mit seiner Bundesliga-Erfahrung stabilisieren. Am Montag fanden Gespräche mit dem langjährigen Mainzer statt, Svensson hat jedoch mittlerweile nach Informationen des Boulevardblatts abgesagt.


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Als Alternative hatten die Verantwortlichen Bo Henriksen ins Visier genommen. Der 50-Jährige folgte einst auf seinen Landsmann Svensson in Mainz und führte die Nullfünfer in die Conference League. Als die Rheinhessen in der Hinserie in den Abstiegskampf abrutschten, musste der Däne seinen Hut nehmen. Dass Henriksen nicht mehr im Rennen um die Nachfolge des entlassenen Horst Steffen ist, liegt auch daran, dass er noch bis 2027 vertraglich an Mainz 05 gebunden ist, einem direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt.

Zwei Kellergipfel und der FC Bayern: Werder vor entscheidendem Monat

Eine interne Lösung soll es diesmal nicht geben, das ließ Geschäftsführer Clemens Fritz bereits durchblicken. Laut Bild gilt nun Trainer-Urgestein Dieter Hecking als Kandidat an der Weser. Der 61-Jährige wurde nach einem schwachen Saisonbeginn beim VfL Bochum entlassen und ist seitdem ohne Verein. Hecking wurde bereits vor einem Jahr in Bremen gehandelt und würde die Erfahrung aus 443 Bundesligaspielen als Trainer mitbringen.

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Foto: Getty Images

Unter Steffen, der vor der Saison mit großen Hoffnungen aus Elversberg kam, stürzte Werder zuletzt in den Abstiegskampf ab. Der letzte Sieg in der Bundesliga datiert vom 7. November, damals gelang ein 2:1 gegen den VfL Wolfsburg. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz ist mittlerweile auf einen Zähler geschrumpft. Der Februar könnte daher zu einem entscheidenden Monat werden. Zunächst hat der Doublesieger mit dem SC Freiburg und dem FC Bayern zwei schwere Aufgaben vor der Brust, ehe es gegen Heidenheim und St. Pauli geht – die beiden Teams, die derzeit die direkten Abstiegsränge belegen.

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