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·26 June 2026

Rückversetzung von Kimmich? Nagelsmann plant es nicht

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Trotz Problemen von Nmecha und Pavlovic im Mittelfeld plant der Bundestrainer keine Rückversetzung Kimmichs. Matthäus widerspricht öffentlich.

Felix Nmecha und Aleksandar Pavlovic wackelten im Maschinenraum der deutschen Nationalmannschaft gegen Ecuador bedenklich, doch eine Rückversetzung von Joshua Kimmich in die Zentrale ist derzeit kein Thema. "Ich finde, dass es Felix Nmecha und Aleksandar Pavlovic im Zentrum gut machen", sagte Bundestrainer Julian Nagelsmann nach der ersten WM-Niederlage und hob Kimmichs Qualitäten als Rechtsverteidiger hervor: "Bei der EM war er ein top Rechtsverteidiger mit den mit Abstand besten Werten."


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Obwohl der Münchner Pavlovic gegen Ecuador (1:2) und zuvor gegen die Elfenbeinküste (2:1) große Probleme hatte, will Nagelsmann weder auf ihn noch auf Nmecha "verzichten". Nach zwei starken Spielen war allerdings auch Nmecha gegen Ecuador nicht auf der Höhe und leistete sich vor dem Ausgleichstreffer einen Ballverlust.

Kapitän Kimmich bildet beim FC Bayern gemeinsam mit Pavlovic ein Mittelfeld-Duo. In der DFB-Auswahl soll er aber auch im Sechzehntelfinale am Montag hinten rechts auflaufen. "Im Fußball sollte man nichts ausschließen, es ist aber nicht geplant", antwortete Nagelsmann auf die Frage nach einer Rückversetzung.

Lothar Matthäus würde Kimmich aber wieder gerne im Mittelfeld sehen. "Ich sehe Joshua nicht auf dem Platz, wie ich ihn seit Jahren kenne. Er bemüht sich, aber er ist nicht da, wo er sein soll", sagte der Rekordnationalspieler gegenüber der Bild-Zeitung. Kimmich fehle "in einer Position, wo er mehr Einfluss hat". In München verkörpere Kimmich hingegen "absolute Weltklasse".

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