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·22 May 2026
Ständige Barça-Gerüchte um Julián Alvarez – steckt perfide Berater-Masche dahinter?

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Julián Alvarez gilt bei Barça noch immer als Wunschoption für den Sturm. Hinter den ständigen Gerüchten steckt offenbar sein Berater.
Seit einer gefühlten Ewigkeit wird Julián Alvarez beim FC Barcelona als Wunschspieler gehandelt, für einen Transfer soll sogar schon die oberste Schmerzgrenze von etwa 100 Millionen Euro definiert worden sein.
Nahezu jeden Tag tauchen neue Meldungen über das Barça-Interesse an Alvarez auf – steckt dahinter ein perfider Plan? Nach Angaben des Journalisten Pablo Oliveira ist der Medienrummel von Alvarez' Berater orchestriert.
Der Berater wisse, dass sich Barça Alvarez gar nicht leisten könne und lanciert offenbar bewusst Informationen. Der Agent wolle mit diesem Vorgehen erreichen, dass Alvarez bei seinem aktuellen Klub Atlético Madrid zu den bestmöglichen Konditionen verlängern kann.
Der Vertrag des Topstürmers ist noch langfristig bis 2030 ausgelegt. Im März hieß es bereits, dass Atlético bereit sei, Alvarez ein Gehalt von jährlich 20 Millionen Euro brutto anzubieten, um ihn von einem Barça-Wechsel abzuhalten. Ein gigantisches Salär, das ihn zum bestbezahlten Spieler im Kader der Colchoneros machen würde.
Alvarez wird rund um Barça mittlerweile nicht mehr als einzige Option für den Sturm gehandelt. João Pedro, Victor Osimhen, Omar Marmoush oder Dusan Vlahovic sind aufgrund der hohen finanziellen Aufwendungen, die für einen Transfer vonnöten wären, aber ebenfalls keine wirklich realistischen Alternativen.
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