Empire of the Kop
·14 May 2026
Steven Gerrard mit emotionalem Geständnis über Ex-Mitspieler

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Gary McAllister bestritt nur 87 Spiele für Liverpool, doch sein Einfluss auf den Klub fühlte sich immer weitaus größer an als diese Zahl.
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Der Schotte kam im Alter von 35 Jahren ablösefrei, gewann vier Trophäen, erzielte legendäre Tore und half dabei, eine junge Kabine zu formen, die später noch mehr Erfolge feiern sollte.
Nun hat Steven Gerrard erklärt, wie wichtig McAllister für ihn persönlich in diesen prägenden Jahren an der Anfield Road war.
Im Gespräch mit BBC Scotland für die BBC-Sport-Reihe „Icons of Football“ gab Gerrard zu, dass ihn McAllisters Ankunft zunächst nervös machte.
Der frühere Liverpool-Kapitän sagte: „Als er kam, dachte ich, er sei eine Bedrohung für meine Position, weil ich wusste, dass er ein Topspieler war, aber vom ersten Tag an, vom ersten Gespräch an, hatten wir direkt einen Draht zueinander, er nahm sich Zeit für mich. Er machte sich extra die Mühe, mir zu helfen.“
Diese Ehrlichkeit sagt viel aus, denn Gerrard war bereits einer der aufregendsten jungen Spieler im Land, doch der ältere Mittelfeldspieler gab ihm ganz offensichtlich etwas, das Liverpool damals brauchte.
Die Triple-Mannschaft von 2001 hatte Qualität, Energie und Charakter, aber McAllister brachte jene ruhige Autorität mit, die nur Erfahrung geben kann.
Gerrard fügte hinzu: „Wir waren, sagen wir mal, ein Haufen Halbstarker.
„Er brachte Ruhe in die Kabine, Wissen für die großen Spiele und eine Menge Weisheit mit.“
McAllisters Wechsel nach Liverpool war eine solche Überraschung, dass Gordon Strachan später scherzte, er habe nicht geglaubt, dass der Mittelfeldspieler tatsächlich an der Anfield Road landen würde.
Als er dann aber da war, entwickelte sich der ablösefreie Transfer zu einer der inspiriertesten Entscheidungen von Gerard Houllier.
Gerrard sagte: „Gary war enorm wichtig für mich, er hat mir ganz sicher sowohl auf als auch neben dem Platz geholfen, ein besserer Profi und ein besserer Mensch zu werden.“
Dieser Einfluss reichte über eine einzige Saison hinaus, denn Gerrard, Jamie Carragher, Michael Owen und Danny Murphy lernten von einem Spieler, der sich in der Kabine wie ein zusätzlicher Trainer verhielt, wie Gewinnen aussieht.
Kein Wunder, dass Liverpool-Fans McAllister noch immer so sehr ins Herz geschlossen haben, oder dass Jürgen Klopp Alexis Mac Allister später mit Freude den vertrauten Spitznamen „Gary“ gab.
Für Gerrard war das wahre Vermächtnis simpel: McAllister half uns nicht nur beim Gewinnen, er half Liverpools nächsten Führungsspielern zu verstehen, wie man gewinnt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































