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·28 February 2026
Teurer Fehler vor dem Ende: Manchester United will Mittelfeld-Star verkaufen

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Im Sommer 2023 wechselte Mason Mount für 67 Millionen Euro zu Manchester United. Bei den dauerkriselnden „Red Devils“ konnte sich der Champions League-Sieger von 2021 seitdem allerdings nicht durchsetzen. Bis zur nächsten Saison könnte er innerhalb der Premier League weiterziehen.
Vor seinem Wechsel zu Manchester United vor drei Jahren baggerte auch der FC Bayern intensiv an Mason Mount. Der Mittelfeldspieler entschied sich jedoch für die „Red Devils“, erlebt dort allerdings keine leichte Zeit. 55 Spiele verpasste der 36-fache englische Nationalspieler bis dato aufgrund von Verletzungen und zeigte bei seinen Einsätzen nur inkonstant Leistung. Unter Rúben Amorim schien sich Mount endlich festzuspielen, die Entwicklung der Mannschaft stand jedoch unter keinem guten Stern, wodurch auch Mason Mount litt.
Wie das englische Portal „Football Insider“ berichtet, sind die „Red Devils“ bereit, ihren Mittelfeldspieler abzugeben. Demnach könnte Aston Villa ein möglicher Abnehmer für Mount sein. Bereits im vergangenen Sommer hatten die „Villans“ den Engländer auf dem Radar. Insbesondere im Hinblick auf die wahrscheinliche Mehrfachbelastung in der nächsten Spielzeit könnte Unai Emery einen Spieler mit der Qualität von Mason Mount gut gebrauchen.
In der laufenden Saison kam Mason Mount bisher zu 19 Einsätzen. Dabei erzielte er drei Tore und legte einen weiteren Treffer vor. Seit der Ankunft von Interimstrainer Michael Carrick stand der 27-Jährige jedoch nur eine einzige Minute auf dem Platz. Beim 2:0-Heimsieg im Manchester-Derby wurde er für Bruno Fernandes eingewechselt. Gegen den FC Arsenal saß er nur auf der Bank und fehlte im Anschluss drei Spiele verletzungsbedingt. Zuletzt schaffte er es gegen Everton nicht mehr in den Kader.
Für Mason Mount müsste sich einiges verändern, um wieder in Form zu kommen. In seiner aktuellen Situation stehen seine Chancen auf eine Teilnahme an der Weltmeisterschaft gleich null. Ein Neustart im Somme ist aller Voraussicht nach die beste Option. Ein möglicher Nachfolger für Mount könnte bis zu 114 Millionen Euro kosten.









































