Titz schärft die Sinne: "Es geht nicht um die Tabellensituation" | OneFootball

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·13 February 2026

Titz schärft die Sinne: "Es geht nicht um die Tabellensituation"

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Hannover 96 startete mit einer Niederlage in das neue Kalenderjahr. Doch die anschließenden Partien konnten die Niedersachsen allesamt gewinnen, sodass die Mannschaft von Christian Titz als formstärkstes Team der Liga gilt. Am Samstag (13 Uhr) kommt es zum Topspiel mit Hertha BSC.

"Uns erwartet ein hochmotivierter Gegner"

Neun Punkte aus drei Spielen sorgen aktuell dafür, dass Hannover 96 wieder auf einen Zähler an Platz 3 herangerückt ist - und nur zwei Punkte hinter einem direkten Aufstiegsplatz steht. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass Hertha BSC schon vier Zähler hinter den Niedersachsen in der Tabelle steht. Damit waren die Vorzeichen für das direkte Aufeinandertreffen klar. "Klar ist es so, dass wenn wir das Spiel gewinnen, die Hertha tabellarisch ein Stück weit auf Distanz halten können. Vordergründig steht aber, dass wir uns die drei Punkte holen wollen", erklärte 96-Coach Christian Titz.


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Der Fokus des Fußballlehrers lag auf den eigenen Fähigkeiten. "Es geht um uns, nicht um die Tabellensituation. Wir fahren nach Berlin um dort drei Punkte zu holen", betonte Titz ausdrücklich. Eine einfache Aufgabe wird das nicht: "Uns erwartet ein hochmotivierter Gegner, der im derzeitigen Saisonverlauf unbedingt gewinnen muss. Das wird die Partie sehr spannend machen." Denn die Berliner wollen nicht nur den Rückstand auf Hannover wettmachen, sondern grundsätzlich den Anschluss ans Aufstiegsrennen schaffen.

"Konstant im Defensivverhalten geblieben"

Die nötigen Fähigkeiten hat Hertha BSC, dessen war sich Titz sicher: "Hertha bringt eine hohe Qualität in der Geschwindigkeit und ihrer Dribbelstärke mit. Außerdem sind sie sehr gefährlich bei ihren Standards." Und Hannover blieb zuletzt nicht ohne Gegentor, denn bei allen drei Siegen musste Torhüter Nahuel Noll zumindest ein Mal hinter sich greifen. Trotzdem sah Titz sein Team auf dem richtigen Weg. "Wir kamen jeweils sehr gut in die Spiele rein und sind konstant im Defensivverhalten geblieben. Generell sind uns wenig Fehler in den vergangenen Spielen unterlaufen", fand der 54-Jährige. Darauf wird es sicherlich auch gegen die Berliner wieder ankommen.

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