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·9 April 2026
Tolle Offerte! So will der BVB Dauerläufer Daniel Svensson belohnen

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·9 April 2026

Daniel Svensson hat Borussia Dortmund im Sturm erobert. Der 24 Jahre alte Schwede ist aus der Elf von Niko Kovac (54) nicht mehr wegzudenken. Nun winkt dem Dauerläufer im Team des BVB eine üppige Belohnung.
In nur etwas mehr als einem Jahr absolvierte der ehemalige Spieler des FC Nordsjælland 61 Spiele für den BVB. Svensson erzielte dabei sechs Tore und bereitete sechs weitere vor. Zunächst kickte er auf Leihbasis für den Bundesligisten. Da er zu überzeugen wusste, verpflichteten die Schwarz-Gelben ihn fest und statteten ihn mit einem Vertrag bis 2029 aus.
Inklusive Leihgebühr legten die Dortmunder etwas mehr als acht Millionen Euro auf den Tisch. Der Marktwert des elfmaligen Internationalen kletterte auf mittlerweile 22 Millionen Euro. Sollte er bei der anstehenden Fußball-WM in Kanada, Mexiko und den USA performen, dürfte sich der Betrag um einiges erhöhen.
„Mr. Zuverlässig“, der in der aktuellen Saison lediglich ein Pflichtspiel (aufgrund einer Rot-Sperre) verpasst hat, zählt laut BILD aktuell noch zu den Geringverdienern im Kader des BVB. Aktuell kassiert Svensson etwa drei Millionen Euro per annum. Künftig soll sich sein Jahresverdienst deutlich erhöhen, meldet das Boulevardblatt. Verschweigt allerdings die genaue Summe, die der Pott-Klub künftig auf das Konto des 24-Jährigen überweisen wird.
Laut offizieller Bundesligastatistik absolvierte kein anderer Profi in der aktuellen Saison mehr intensive Läufe als Svensson mit 2377. Mit einer Laufdistanz in Höhe von 305,5 Kilometern belegt er ligaweit Rang sechs im Ranking.
Aufgrund seiner Leistungen im Trikot der Dortmunder steht Svensson bei zahlreichen Top-Klubs auf der Liste. Demnach beobachten der FC Liverpool, der FC Arsenal und auch Juventus Turin den Schweden. Auch Real Madrid und Bayern München sollen sich für das Laufwunder interessieren.

Foto: IMAGO
Der Mann mit der Trikotnummer 24 fühlt sich allerdings sehr wohl bei der Borussia. „Ich bin noch nicht lange hier“, erklärte er Ende März im Interview mit Fotbollskanalen. Und weiter: „Ich habe das Gefühl, dass ich dort noch mehr erreichen kann. Ich bin sehr glücklich, in Dortmund zu sein.“









































