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·19 January 2026
Trainersuche bei Eintracht Frankfurt: Möglicher Nachfolger öffnet die Tür

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·19 January 2026

Die Trainersuche bei Eintracht Frankfurt läuft nach der Entlassung von Dino Toppmöller auf Hochtouren. Jetzt scheinen die Verhandlungen mit einem möglichen Nachfolger wohl konkreter zu werden.
Momentan werden die Profis interimsweise von U21-Cheftrainer Dennis Schmitt und U19-Trainer Alexander Meier trainiert. Doch jetzt verdichten sich die Anzeichen, dass Marco Rose den vakanten Posten antritt. Während er von der Eintracht bereits als Wunschlösung auserkoren wurde, hat der 49-Jährige selbst ebenfalls die Tür für eine Zusammenarbeit geöffnet. Dies berichtet die „BILD“. Die Verhandlungen zwischen den beiden Parteien sollen sich in der entscheidenden Phase befinden. Rose ist definitiv ein heißer Kandidat.
Eigentlich habe Rose nicht geplant, in der laufenden Spielzeit einen neuen Job anzutreten, für die Herausforderung in der Mainmetropole würde der gebürtige Leipziger jedoch eine Ausnahme machen. Ein Knackpunkt bleibt allerdings, dass der Fußballlehrer noch bei Ex-Klub RB Leipzig unter Vertrag steht. Die Hessen müssten somit eine Ablöse an den Ligarivalen entrichten.
Sollte eine Zusammenarbeit mit dem Ex-Profi nun wider Erwarten nicht zustande kommen, hätten die Frankfurter jedoch Alternativen in der Hinterhand. Unter anderem stehen übereinstimmenden Medienberichten zufolge Xabi Alonso, Roger Schmidt, Edin Terzic, Sandro Schwarz, Matthias Jaissle und Tobias Strobl bei SGE-Sportvorstand Markus Krösche auf der Shortlist.
Unterdessen skizzierte Markus Krösche auf der heutigen Pressekonferenz der SGE die Anforderungen an den neuen Trainer: „Wir suchen einen Trainer, der eine gewisse Art von Fußball spielt: mutig, offensiv. Aber wir suchen natürlich auch jemanden, der in der Lage ist und die Bereitschaft hat, Spieler zu entwickeln.“+
Auch zu den Hintergründen der Trennung von Dino Toppmöller, der zuletzt glücklos agierte und die anhaltenden Defensivprobleme nicht in den Griff bekam, äußerte sich Krösche: Wir sind zuletzt zu der Überzeugung gekommen, dass wir uns trennen müssen, weil die Entwicklung in den vergangenen Wochen und Monaten nicht so war, wie wir uns das vorgestellt haben. Wir haben deutlich zu viele Gegentore kassiert“.
Und weiter: „Das war natürlich eine harte Entscheidung. Aber wir müssen Verantwortung übernehmen. Für den gesamten Klub, die gesamte Organisation. Das geht leider manchmal auch auf Kosten von Einzelschicksalen, auch wenn es nicht einfach ist“. Mit der Demission Toppmöllers zog man jetzt aufgrund der Abwärtsspirale logischerweise die Reißleine. Auf die Verantwortlichen am Main sowie auf den neuen Coach warten nun geschäftige Tage und Woche, um den Negativtrend zu stoppen und um wieder gemeinsam eine erfolgreiche sportliche Zukunft zu schaffen.









































