FCBinside
·24 April 2026
Transfer-Überraschung? Neuer Verkaufskandidat bei Bayern

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·24 April 2026

Beim FC Bayern könnten im Sommer nicht nur neue Spieler kommen – auch Abgänge sind ein Thema. Und dabei rückt ein Name überraschend in den Fokus: Hiroki Ito.
Wie BILD-Fußballchef Christian Falk berichtet, gehört der japanische Nationalspieler zu den möglichen Verkaufskandidaten beim Rekordmeister. Demnach seien die Münchner durchaus gesprächsbereit, sollte ein konkretes Angebot für den Innenverteidiger eingehen.
Vor allem finanziell könnte ein Transfer interessant werden. Bayern hatte Ito im Sommer 2024 für rund 23,5 Millionen Euro vom VfB Stuttgart verpflichtet. Ein Verkauf käme nur infrage, wenn ein Interessent deutlich mehr bietet – ein Transfer-Überschuss ist dabei das klare Ziel.
Besonders spannend: Interesse aus der finanzstarken Premier League könnte Bewegung in die Personalie bringen. Englische Klubs sind bekannt dafür, hohe Ablösen zu zahlen – genau das Szenario, bei dem die Bayern ins Grübeln kommen könnten.
Ein sofortiges Veto aus München würde es in diesem Fall offenbar nicht geben. Stattdessen wäre man bereit, Gespräche zu führen und die Optionen auszuloten.
Sportlich bringt Ito grundsätzlich alles mit, um sich beim FC Bayern durchzusetzen. Allerdings wurde seine Entwicklung in München immer wieder durch Verletzungen gebremst.
Ein Mittelfußbruch und ein Muskelfaserriss sorgten in dieser Saison dafür, dass der 26-Jährige lange ausfiel und nie richtig in einen Rhythmus kam. Insgesamt stehen bislang lediglich 27 Pflichtspiele für den FCB zu Buche.

Foto: IMAGO
Ein möglicher Abschied hängt auch eng mit der Personalsituation in der Defensive zusammen. Mit Dayot Upamecano und Jonathan Tah steht das Stamm-Duo aktuell fest. Dahinter kämpfen mehrere Spieler um Einsatzzeiten.
Vor allem Min-jae Kim spielt in den Überlegungen der Bayern-Bosse eine wichtige Rolle. Sollte der Südkoreaner einen Wechsel anstreben, würde sich die Situation automatisch verändern. Bleibt Kim hingegen, könnte ein Ito-Abgang für den Kader leichter zu kompensieren sein.
Die Münchner verfolgen damit einmal mehr einen pragmatischen Ansatz in der Kaderplanung. Spieler sind nicht grundsätzlich unverkäuflich – entscheidend ist das Gesamtpaket aus sportlichem Nutzen und wirtschaftlicher Perspektive.
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