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·27 January 2026

Transferdruck beim VfL Wolfsburg: Kommt Itakura als Retter der Defensive?

Article image:Transferdruck beim VfL Wolfsburg: Kommt Itakura als Retter der Defensive?

Ko Itakura zum VfL Wolfsburg? Die Wölfe kommen nicht zur Ruhe. Nach einem kurzen Hoffnungsschimmer ist die Lage wieder ernst, die Sorgen wachsen von Spiel zu Spiel. Das 1:3 in Mainz war dafür ein weiterer Beleg. Was bleibt, ist die Erkenntnis: So wie aktuell darf es nicht weitergehen, Verstärkungen müssen her. Der VfL Wolfsburg wird jetzt mit Ko Itakura in Verbindung gebracht.

Defensive als größte Baustelle

Dass nicht alle Probleme im Winter zu lösen sind, wissen auch die Verantwortlichen. Dennoch wäre es riskant, untätig zu bleiben. Nach der Verpflichtung von Kento Shiogai für die Offensive richtet sich der Fokus nun klar auf die Abwehr. Gerade dort fehlt es an Stabilität und Führung.


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Intern ist man sich bewusst, dass Verstärkung nötig ist. Ein zusätzlicher Defensivspieler soll kommen, idealerweise einer, der sofort hilft und die Bundesliga kennt. Genau in dieses Profil passt Ko Itakura.

Ko Itakura rückt in den Fokus

Der 29-jährige Japaner steht aktuell bei Ajax Amsterdam unter Vertrag, kennt Deutschland jedoch bestens. Stationen bei Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach sprechen für sich. Gespräche mit der Spielerseite und Ajax sollen laut Wolfsburger Allgemeine Zeitung bereits stattgefunden haben. Ein Vorteil: Itakura müsste sich nicht lange eingewöhnen und könnte der wackligen VfL-Abwehr schnell Struktur geben.

Zeitdruck bis Anfang Februar

Der VfL hat Alternativen geprüft. Besonders intensiv beschäftigte sich der VfL Wolfsburg mit Charlie Cresswell vom FC Toulouse. Ein hohes Angebot soll abgegeben worden sein, doch die Preisvorstellungen der Franzosen lagen deutlich über dem, was Wolfsburg bereit ist zu zahlen. Damit rückte Itakura wieder stärker in den Vordergrund.

Transferfenster schließt

Bis zum 2.Februar bleibt Zeit. Dann schließt das Winter-Transferfenster. Für den VfL Wolfsburg sind es entscheidende Tage. Die sportliche Lage ist ernst, Fehler darf man sich kaum noch erlauben. Klar ist: Ohne Verstärkung in der Defensive wird der Weg aus der Krise kaum zu schaffen sein.

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