LIGABlatt
·5 June 2026
Türkische Medien: Galatasaray will Roland Sallai verkaufen

In partnership with
Yahoo sportsLIGABlatt
·5 June 2026

Nicht zuletzt, um der neuen 10+4-Regel der TFF gerecht zu werden, sollen einige nicht-türkische Spieler Galatasaray in diesem Sommer verlassen. Im Idealfall bringen sie dem hochverschuldeten türkischen Rekordmeister zudem eine gute Ablösesumme ein. Ebendies erhofft man sich nun offenbar von Roland Sallai, der Medienberichten zufolge verkauft werden soll.
Trotz des Umstands, dass man gerade zum vierten Mal infolge zum Meister in der Süper Lig werden konnte, soll sich bei Galatasaray kadertechnisch so einiges tun. Nicht nur sollen neue Stars verpflichtet werden, viele eigene Spieler, darunter auch sehr verdiente Profis sollen abgegeben werden. Das hängt unter anderem mit einer neuen Regelung des türkischen Fußballverband TFF zu tun, wonach die Anzahl an nicht-türkischen Spielern deutlich begrenzt werden soll. Als Resultat dessen sollen nun vor allem ausländische Spieler verkauft werden, darunter ist dem Vernehmen nach auch Schienenspieler Roland Sallai.
Galatasaray verlangt 15 Millionen Euro für Roland Sallai
Einem Bericht der türkischen Zeitung "Sabah" zufolge, steht Roland Sallai bei Galatasaray auf der Liste der möglichen Verkaufskandidaten. Demnach soll es für den Ungarn Interessenten sowohl aus der englischen Premier League als auch aus der deutschen Bundesliga geben und bei einem adäquaten Angebot, würde man Sallai auch abgeben wollen. Wie es heißt, sei man aus Galatasaray-Sicht bereit, den 29-Jährigen, der in Istanbul einen noch bis zum Sommer 2028 gültigen Vertrag hat, für eine Summe von ungefähr 15 Millionen Euro abzugeben.
2024 für sechs Millionen Euro aus Freiburg gekommen
Roland Sallai war im Sommer 2024 für sechs Millionen Euro Ablöse vom SC Freiburg zum türkischen Rekordmeister gewechselt und hat seither 80 Pflichtspiele für Galatasaray absolviert, bei denen ihm jeweils sieben Tore und sieben Assists gelangen. Sallai hat dabei eine interessante Wandlung hinter sich: Zunächst als vielseitiger Außenstürmer gekommen, wurde er von Okan Buruk zum Rechtsverteidiger umgeschult und konnte sich als solcher bei den Gelb-Roten einen Stammplatz erkämpfen. Gerade diese Polyvalenz, sowohl offensiv als auch defensiv aushälfen zu können, verleiht dem 66-maligen Nationalspieler Ungarns ein begehrtes Profil.
Live







































