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·24 March 2026

Unzufriedener Chelsea-Star weckt Interesse des FC Bayern

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Der FC Bayern treibt seine Planungen für den Sommer weiter voran und hat dabei eine klare Baustelle im Blick: die rechte Abwehrseite. Neben Wunschkandidat Givairo Read rückt nun auch ein Talent aus England verstärkt in den Fokus.

Aktuellen Berichten zufolge beschäftigen sich die Münchner intensiv mit Josh Acheampong vom FC Chelsea. Der 19-Jährige gilt als vielversprechender Rechtsverteidiger und könnte im Sommer eine konkrete Alternative werden.


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Auch wenn Konrad Laimer unter Vincent Kompany in der laufenden Saison starke Leistungen auf der rechten Seite gezeigt hat, sehen die Verantwortlichen ihn nicht als dauerhafte Lösung für diese Position. Vor allem die fehlende Kaderbreite bereitet den Bayern Sorgen.

Fällt Laimer aus, ist Improvisation gefragt – ein Zustand, den man an der Säbener Straße in Zukunft vermeiden möchte. Entsprechend klar ist die Marschroute: Im Sommer soll ein gelernter Rechtsverteidiger verpflichtet werden.

Acheampong als Alternative zu Read?

Mit Givairo Read von Feyenoord Rotterdam haben die Bayern zwar bereits einen klaren Favoriten identifiziert, doch der Konkurrenzkampf um den Niederländer ist groß. Topklubs wie Manchester City mischen im Poker mit.

Genau hier kommt Josh Acheampong ins Spiel. Der englische U21-Nationalspieler wurde beim FC Chelsea ausgebildet und bringt trotz seines jungen Alters bereits Erfahrung auf höchstem Niveau mit.

Intern überzeugt er vor allem durch seine Athletik, seine Dynamik und sein Entwicklungspotenzial – Eigenschaften, die perfekt zum aktuellen Bayern-Profil passen.

Unzufriedenheit könnte Wechsel begünstigen

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Foto: IMAGO

Besonders interessant aus Münchner Sicht: Wie Transfer-Insider Ekrem Konur berichtet, ist Acheampong mit seiner Rolle bei Chelsea offenbar unzufrieden. Zu wenig Einsatzzeit könnte den Youngster im Sommer zu einem Wechsel bewegen.

Neben den Bayern beobachten jedoch auch zahlreiche Premier-League-Klubs die Situation genau. Vereine wie Newcastle, Tottenham oder West Ham sollen ebenfalls Interesse zeigen.

Ob die Bayern tatsächlich konkret bei Acheampong werden, dürfte maßgeblich vom Ausgang im Werben um Givairo Read abhängen. Sollte der Rekordmeister dort leer ausgehen, könnte der Chelsea-Youngster schnell zur bevorzugten Alternative aufsteigen.

Klar ist: Die Münchner wollen die Baustelle auf der rechten Abwehrseite im Sommer schließen – und haben dafür bereits mehrere Optionen in der Hinterhand.

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