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·21 July 2026

„Vertrag fix“: 80-Millionen-Pfund-Deal stärkt Liverpool bei Barcola

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Chelsea finalisiert einen Deal über 117 Mio. Pfund mit Aston Villa, um Morgan Rogers in diesem Sommer zu verpflichten.


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Ben Jacobs bestätigte auf X (ehemals Twitter), dass Arsenal nur bereit war, sich bei dem Transfer auf bis zu 80 Mio. Pfund festzulegen.

Die Gunners sollen sich inzwischen Nico Williams von Athletic Bilbao zugewandt haben, und das wirft weitere Fragen zu ihrer Fähigkeit auf, Bradley Barcola zu verpflichten.

Wenn 80 Mio. Pfund Arsenals Obergrenze sind, können sie sich Bradley Barcola nicht leisten

Nach Rogers’ eigener Aussage wirkten die absurden Preisvorstellungen, die rund um seinen Namen kursierten, etwas übertrieben.

Daher machen wir den Gunners absolut keinen Vorwurf, dass sie für den englischen Nationalspieler nicht über vollkommen vernünftige 80 Mio. Pfund hinausgehen wollten.

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Wenn man jedoch davon ausgeht, dass PSG bei der eigenen gemeldeten Bewertung von Barcola hart bleiben will – deren Untergrenze bei etwa 112 Mio. Pfund liegen soll –, fragen wir uns, ob Arsenals angeblicher Schwenk zu Williams aus finanzieller Notwendigkeit erfolgte.

Natürlich ist es ebenso gut möglich, dass Mikel Artetas Mannschaft Morgan Rogers einfach mit der genannten Summe bewertet hat. Ihre eigene interne Einschätzung des Werts des französischen Nationalspielers könnte etwas anders ausfallen.

Liverpool kann bei einem neuen Flügelspieler nicht sparen

Liverpool ist derweil nicht in der Position, um die Marke von 80 Mio. Pfund herum zu feilschen. Ganz ehrlich: Wir glauben einfach nicht, dass 85 Mio. Pfund (ein gemeldetes Eröffnungsangebot der Reds) ausreichen werden, um den Deal für den PSG-Flügelspieler abzuschließen.

Unabhängig davon erfordern verzweifelte Zeiten verzweifelte Maßnahmen. Mo Salahs Abgang bedeutet, dass uns vor der neuen Saison schlichtweg die nötige Durchschlagskraft fehlt.

Federico Chiesa ist rechts eine Option, wurde letztlich aber über weite Strecken der Saison 2025/26 nicht dafür vertraut, die Aufgabe zu übernehmen. Selbst wenn Andoni Iraola in dieser Frage anderer Meinung sein sollte als sein Vorgänger, hat der Italiener nicht die gleiche Qualität wie unser ägyptischer König.

Liverpool braucht Qualität. Im Idealfall braucht es eine Elite-Option, auf die man auf dem rechten Flügel zählen kann – und das scheint nach unserem gescheiterten Vorstoß für Yan Diomande nun Barcola zu sein.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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