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·22 April 2026
VfB-Coach Hoeneß reagiert auf Real-Gerüchte

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·22 April 2026

Sebastian Hoeneß leistet beim VfB Stuttgart seit drei Jahren unglaubliche Arbeit. Es wäre nur logisch, dass der Coach eines Tages bei einem absoluten Top-Klub unterkommt. Offenbar ist sogar ein Job bei Real Madrid in Reichweite. Die Sport Bild berichtete jüngst, dass Hoeneß ein Kandidat für die Nachfolge von Alvaro Arbeloa darstellt.
Der 43-Jährige wird als Interimslösung bis Saisonende bei Real Madrid bleiben, steht aber unter strenger Beobachtung. Das Aus in der Champions League könnte schon dafür gesorgt haben, dass Arbeloa bei den Madrilenen nicht über den Sommer hinaus das Vertrauen erhält. Eine Real-Anfrage an Hoeneß oder den VfB Stuttgart soll es aber noch nicht gegeben haben.
Folgerichtig beschäftigt sich Hoeneß selbst mit dem Thema auch nicht ernsthaft. "Das bewegt mich jetzt nicht so sehr", erklärte er im Rahmen der PK vor dem Pokal-Halbfinale gegen den SC Freiburg (Donnerstag, 20:45 Uhr). Vielmehr wolle er sich auf die Endphase der Saison konzentrieren. Neben der Titelverteidigung im DFB-Pokal geht es darum, den vierten Tabellenplatz in der Bundesliga zu halten. Dieser würde mit der Qualifikation für die Champions League einhergehen.
In Stuttgart werden die Hoeneß-Real-Gerüchte ohnehin niemanden verunsichern. Immerhin hat der Klub in den letzten Jahren schon Ähnliches erlebt. "Same procedure as every year, würde ich sagen. Wir haben, glaube ich, diese Themen in der Endphase jetzt immer mal wieder gehabt und ich glaube, die Antworten waren relativ klar. Da habe ich keine Zweifel aufkommen lassen", betonte Hoeneß.
Neben Real Madrid wurde in der Vergangenheit auch über die Premier-League-Klubs FC Chelsea und Manchester United spekuliert. Auch beim FC Bayern wurde Hoeneß nach dem Tuchel-Aus zumindest von den Medien ins Spiel gebracht. Vertraglich ist Hoeneß allerdings noch bis zum Jahr 2028 an den VfB gebunden.
Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass der Erfolgscoach noch mindestens ein Jahr in Stuttgart bleibt. Sollte Real Madrid aber wirklich an Hoeneß herantreten, wäre es schon vorstellbar, dass ihm der Verein keine Hürden in den Weg stellt, um seine Verdienste zu würdigen.
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