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·5 March 2026

Wäre Markus Karlsson eine Option für Gladbach?

Article image:Wäre Markus Karlsson eine Option für Gladbach?

Borussia Mönchengladbach muss im zentralen Mittelfeld umstrukturieren

Borussia Mönchengladbach steht im kommenden Sommer vor wichtigen Entscheidungen. Sportdirektor Rouven Schröder muss den Kader umbauen, um den Verein sportlich wieder in die richtige Spur zu bringen – vorausgesetzt, der Klassenerhalt gelingt. Eine Position, die dabei besonders in den Fokus rückt, ist das zentrale Mittelfeld.

Mit Rocco Reitz steht der Gladbacher Vizekapitän vor einem möglichen Wechsel zu RB Leipzig. Auch Yannik Engelhardt wird nach seiner Leihe zunächst zu Como 1907 zurückkehren. Damit bliebe mit Philipp Sander nur noch ein klassischer zentraler Mittelfeldspieler übrig.


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Zwar stehen mit Kevin Stöger, Giovanni Reyna und Florian Neuhaus weitere Akteure zur Verfügung, diese sind jedoch deutlich offensiver ausgerichtet.

Dass im Sommer auf dieser Position nachgerüstet werden muss, erscheint daher offensichtlich.

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Reitz als Gladbach-Ablösetreiber – Photo by Frederic Scheidemann/Getty Images

Prüft Gladbach erneut den schwedischen Markt?

Mit Hugo Bolin verpflichtete Borussia im Winter den wertvollsten Spieler aus der Allsvenskan. Der Flügelspieler kam mit einem Marktwert von rund sechs Millionen Euro, konnte jedoch für eine Ablöse von zwei Millionen Euro plus möglicher Bonuszahlungen deutlich unter Marktwert verpflichtet werden.

Bereits jetzt zeigt Bolin seine Qualitäten: technisch stark, mit gutem Dribbling und viel Dynamik. Beim letzten Bundesligaspiel gegen Union Berlin holte der 22-Jährige mit einer cleveren Aktion den entscheidenden Elfmeter heraus.

Sollte sich Bolin weiterhin so positiv entwickeln, könnte Borussia noch viel Freude an ihm haben.

Markus Karlsson als mögliche Option

Es ist daher nicht ausgeschlossen, dass Rouven Schröder gemeinsam mit Kaderplaner Andre Hechelmann erneut einen Blick nach Schweden wirft. Ein möglicher Kandidat könnte Markus Karlsson sein.

Der 22-jährige defensive Mittelfeldspieler steht beim schwedischen Klub Hammarby IF unter Vertrag. Für Hammarby absolvierte Karlsson bereits 89 Spiele und kommt dabei auf vier Tore und sechs Vorlagen.

Karlsson gilt als technisch sauberer Spieler mit starkem Stellungsspiel und guten Qualitäten im Spielaufbau. Zudem wurde er in seiner Karriere auch mehrfach als Rechtsverteidiger eingesetzt – eine Position, auf der im Sommer ebenfalls Bedarf entstehen könnte, sollte Joe Scally den Verein verlassen.

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Karlsson eine Option für Gladbach –

IMAGO / Bildbyran

Mit Karlsson würde Gladbach einen sehr entwicklungsfähigen Spieler verpflichten, der sich bereits auf europäischer Bühne in der Conference League zeigen konnte. Sein Vertrag in Hammarby läuft noch bis 2029, dennoch könnte im Sommer der nächste Karriereschritt folgen.

Mit einem Marktwert von rund 4,5 Millionen Euro gehört Karlsson aktuell – gemeinsam mit Jeremy Agbonifo – zu den wertvollsten Spielern der schwedischen Liga.

Nach den Verpflichtungen von Kevin Diks und Hugo Bolin aus dem skandinavischen Raum wäre es also nicht überraschend, wenn Borussia auch künftig einen Blick auf den nordischen Markt wirft.

💬 Könnt ihr euch Markus Karlsson bei Borussia Mönchengladbach vorstellen?Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare!

🖊 Autor: Jan David Busch

📷 Photo by Stuart Franklin/Getty Images

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