"Waren auf dem Gaspedal!": Die Kauczinski-Analyse nach dem 2:2 gegen Regensburg im YouTube-Video | OneFootball

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·13 April 2026

"Waren auf dem Gaspedal!": Die Kauczinski-Analyse nach dem 2:2 gegen Regensburg im YouTube-Video

Article image:"Waren auf dem Gaspedal!": Die Kauczinski-Analyse nach dem 2:2 gegen Regensburg im YouTube-Video

Das Gesicht sollte gewahrt werden, war die Forderung von Markus Kauczinski vor dem Bayern-Derby gegen Angstgegner Jahn Regensburg. Nach dem Schlusspfiff musste man anerkennen, das war sogar mehr. "Wir haben ein gutes Gesicht gezeigt", meinte der Löwen-Trainer nach dem 2:2 am Sonntagabend völlig zurecht.

Die aktiven und erfrischenden Sechzger, die nun seit fünf Spielen ohne Sieg sind, boten über weite Strecken ein Offensivfeuerwerk - und hatten Pech, dass sie für ihren Auftritt nicht mit drei Punkten belohnt wurden. Jedenfalls hat die Mannschaft gezeigt, dass sie sehr wohl guten Fußball bieten kann - und das selbst mit fünf Veränderungen in der Startelf. Was auch beweist: Der Kader hat eine Breite, die sich jeder Trainer in der Dritten Liga wünscht. Ob das auch im nächsten Jahr so ist, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.


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Die Analyse von Markus Kauczinski lautete nach dem Schlusspfiff so: „Wir haben in den ersten 15 bis 20 Minuten gut angefangen. Danach haben wir etwas den Faden verloren. Es sah nach einem 1:1 zur Pause aus, dann kriegen wir mit der letzten Aktion das 1:2. Das war zu einfach, ein Nackenschlag für uns.“ Was man dabei aber nicht vergessen darf: Max Reinthaler, der Abwehrchef hatte sich kurz zuvor verletzt, konnte nicht mehr eingreifen. Dieser Umstand spielte Regensburg in die Karten.

Nach dem Wechsel kamen die Löwen mit Wut im Bauch aus der Kabine.”Wir haben dann in der zweiten Halbzeit Druck gemacht, waren auf dem Gaspedal. Leider konnten wir den Elfmeter nicht nutzen. Aber wir haben weitergemacht. Das rechne ich der Mannschaft hoch an. Insgesamt war es ein guter Auftritt.“ Nach dem Ausgleich hätte sein Team ein Powerplay aufgezogen. „Durch Schiffi hatten wir noch die Chance zum Sieg“, sprach er den Kopfball von Raphael Schifferl an, der knapp am Tor vorbeiging: „Letztlich müssen wir mit dem 2:2 leben, auch weil der zweite Gegentreffer zu einfach gefallen ist.”

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