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·13 May 2026
Wegen Pyro: Geldstrafen für 1860, RWE und Saarbrücken

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Das DFB-Sportgericht hat 1860 München, Rot-Weiss Essen und den 1. FC Saarbrücken mit Geldstrafen belegt, nachdem Fans Pyrotechnik abgebrannt hatten.
Allein die Löwen müssen 31.290 Euro zahlen. Damit ahndete das Sportgericht das Zünden von 59 bengalischen Fackeln, zwölf Rauchkörpern und zwei Raketen bei der Partie gegen den 1. FC Saarbrücken am 18. April. In der 61. Minute musste das Spiel aufgrund der Rauchentwicklung für knapp dreieinhalb Minuten unterbrochen werden. Auch die Fans des FCS hatten vor Anpfiff des Spiels 15 Rauchkörper gezündet, was zu einer Geldstrafe in Höhe von 5.250 Euro führt.
Rot-Weiss Essen muss indes 30.520 Euro zahlen, nachdem Anhänger beim Spiel in Cottbus am 19. April vor Anpfiff 40 bengalische Fackeln, 15 Rauchkörper und zwei Raketen gezündet und damit für einen verzögerten Anpfiff von rund drei Minuten gesorgt hatten. Alle drei Klubs können bis zu einem Drittel der Geldstrafen für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. In der Strafentabelle belegt RWE mit einer Gesamtsumme von 204.620 Euro in dieser Saison weiterhin Platz 1, die Löwen rücken auf Platz zwei vor (169.560 Euro) und der FCS ist mit 52.325 Euro nun Siebter.
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