Werder muss Stürmer-Schock befürchten - vor Keller-Kracher gegen Heidenheim | OneFootball

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·25 February 2026

Werder muss Stürmer-Schock befürchten - vor Keller-Kracher gegen Heidenheim

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Die schlechten Nachrichten vom Osterdeich reißen nicht ab. Nach der Pleite im Keller-Duell auf St. Pauli und dem Absturz auf Platz 17 gibt es bei Werder Bremen vor dem nächsten Abstiegs-Gipfel bittere Meldungen vom Personal.Abwehr-Entdeckung Karim Coulibaly wird den Grünweißen auch am Samstagnachmittag im Heimspiel gegen Schlusslicht 1. FC Heidenheim fehlen. Felix Agu hatte sich kurz vor Anpfiff auf St. Pauli verletzt und fällt weiter aus. Große Sorge gibt es seit dem Training am Mittwoch auch um Samuel Mbangula!

Oberschenkelverletzung: Mbangula bricht Training ab

Der 22-jährige Angreifer - immerhin gemeinsam mit Romano Schmid und Jens Stage Topscorer der Bremer (drei Tore, vier Vorlagen) - musste die Einheit abbrechen und mit dem Golfcart vom Feld gefahren werden. Zuvor spürte der Belgier bei einer Spielform offenbar etwas am rechten Oberschenkel, wie die Deichstube berichtet.Noch auf dem Platz sei Mbangula behandelt und dick bandagiert worden. Immer wieder sollen Mitspieler zum Youngster gekommen sein, um sich zu erkundigen. Mittlerweile gibt es auch ein offizielles Statement von Vereinsseite: "Samuel Mbangula musste die heutige Einheit verletzungsbedingt abbrechen und hat am Donnerstag einen MRT-Termin."Bis zum Ergebnis der Untersuchung bleibt völlig offen, wie schwer es Mbangula erwischt hat und ob er am Samstag auflaufen kann.


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Für die harmlose Werder-Offensive unter dem neuen Trainer Daniel Thioune wäre ein Mbangula-Einsatz enorm wichtig. Gegen St. Pauli zeigte der 22-Jährige zwar erneut seine Defizite im Spiel gegen den Ball, war aber auch entscheidend am zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich beteiligt. Erstmals durfte Mbangula für Werder die kompletten 90 Minuten durchspielen.

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