Wie groß sollte Arsenals Frauen-Kader 2026/27 sein? | OneFootball

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Daily Cannon

·16 June 2026

Wie groß sollte Arsenals Frauen-Kader 2026/27 sein?

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Arsenal hat derzeit 25 Profispielerinnen unter Vertrag, doch weitere Verpflichtungen sowie der Bedarf an einer weiteren Torhüterin und einer Innenverteidigerin könnten den Kader deutlich überfüllen.

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Foto von Annabel Lee-Ellis/Getty Images

Arsenal wird in der kommenden Saison nur in drei Wettbewerben antreten, verglichen mit fünf in 2025/26. Das wirft eine wichtige Frage zur Kadergröße auf und dazu, ob der Klub für die Barclays Women’s Super League und die UEFA Women’s Champions League jeweils die maximalen 25 Spielerinnen melden muss.


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Die Melderegeln für die beiden Wettbewerbe unterscheiden sich.

Die WSL verlangt acht Homegrown-Spielerinnen, während die UEFA für eine vollständige Liste A mit 25 Spielerinnen mindestens vier im Klub ausgebildete Spielerinnen und vier im Verband ausgebildete Spielerinnen verlangt.

Die UEFA erlaubt es, berechtigte U21-Spielerinnen auf Liste B zu registrieren, sofern sie genügend Spielzeiten beim Klub absolviert haben.

Die WSL erlaubt es, U21-Spielerinnen mit Profiverträgen im Akademiekader zu registrieren.

Arsenal hat derzeit 25 Profispielerinnen unter Vertrag, nach den Abgängen von Laia Codina, Katie McCabe, Beth Mead, Victoria Pelova, Barbora Votikova, Naomi Williams und Manuela Zinsberger.

Auch die junge Mittelfeldspielerin Laila Harbert wird voraussichtlich zu San Diego Wave wechseln, wo sie erneut mit Jonas Eidevall arbeiten würde.

Das Transferfenster im Frauenfußball in England wurde am 16. Juni geöffnet und schließt am 3. September um 23 Uhr britischer Zeit.

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Foto von Naomi Baker/Getty Images

Arsenals aktueller Kader, nach Positionen geordnet, sieht so aus:

Mittelfeldspielerinnen: Mariona Caldentey, Kim Little, Frida Maanum, Kyra Cooney-Cross, Vivienne Lia, Maddy Earl

Stürmerinnen: Olivia Smith, Rosa Kafaji, Chloe Kelly, Caitlin Foord, Alessia Russo, Stina Blackstenius, Michelle Agyemang, Jessie Gale

Sollte Arsenal tatsächlich bis zu fünf der gemeldeten Neuzugänge verpflichten, Ona Batlle, Geraldine Reuteler, Georgia Stanway, Lisa Baum und Selina Cerci, würde der Kader auf 30 Spielerinnen anwachsen.

Die Verpflichtung einer erfahrenen dritten Torhüterin wäre sinnvoll. Die Alternative wäre, der 17-jährigen Akademie-Torhüterin Amy Liddiard einen Profivertrag zu geben und ihr eine deutlich größere Rolle zu übertragen.

Auch eine weitere Innenverteidigerin wäre zu erwarten, entweder als Stammspielerin oder als dritte oder vierte Option. Damit könnte der Kader auf 32 Spielerinnen anwachsen, was bedeuten würde, dass wahrscheinlich sieben Spielerinnen den Klub dauerhaft oder auf Leihbasis verlassen müssten.

Die sechs wahrscheinlichsten Kandidatinnen dafür scheinen Wellesley-Smith, Harwood, Lia, Earl, Kafaji und Gale zu sein, möglicherweise plus ein weiterer Abgang.

Reid, Agyemang, Harwood, Lia, Earl und Gale können im U21-Akademiekader der WSL registriert werden. Arsenal müsste jedoch weiterhin sicherstellen, dass die Seniorinnenliste die erforderlichen acht Homegrown-Spielerinnen enthält.

Die UEFA-Situation ist einfacher. Arsenal hat mit Wubben-Moy, Williamson, Hinds, Reid, Little, Kelly und Agyemang mehr als die erforderlichen vier im Klub ausgebildeten Spielerinnen. Russo ist zudem im Verband ausgebildet, was dem Klub hilft, die UEFA-Gesamtquote von acht lokal ausgebildeten Spielerinnen zu erfüllen.

Nach dem Spiel gegen Aston Villa deutete Renee Slegers an, dass sie möglicherweise keinen vollständigen Seniorinnenkader mit 25 Spielerinnen haben möchte.

„Wir haben gestern in der Pressekonferenz darüber gesprochen, für uns geht es darum, die richtige Balance zu finden. Denn wenn du einen sehr großen Kader hast und alle verfügbar sind, alle fit sind, und du dann nur mit einem Kader von 20 reisen kannst, weil nicht mehr Spielerinnen auf dem Spielberichtsbogen erlaubt sind – das ist keine Situation, in der ich sein möchte. Man will, dass alle eingebunden sind und alle ihren Beitrag leisten.“

Es steht außer Frage, dass es Unzufriedenheit schaffen kann, fünf fitte Spielerinnen aus einem Spieltagskader zu streichen. Die Realität ist jedoch, dass Arsenal in den vergangenen fünf Spielzeiten wegen Verletzungen und Sperren nur selten 25 Spielerinnen gleichzeitig zur Verfügung hatte.

Arsenal wird in der UEFA Women’s Champions League, der Barclays Women’s Super League und dem Adobe Women’s FA Cup antreten – mit dem Ziel, in allen drei Wettbewerben um den Titel mitzuspielen.

Ein Seniorinnenkader mit 25 Spielerinnen, ergänzt durch eine kleine Zahl an Akademiespielerinnen, dürfte daher über die gesamte Saison hinweg notwendig sein.

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Foto von Bryn Lennon/Getty Images

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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