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·4 June 2026
WM 2026: Das sind die Kader der Deutschland-Gruppe E

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·4 June 2026

Die WM 2026 steht vor der Tür und das Turnier in Nordamerika könnte absolut spannend werden. Die Frist zur Nominierung der Kader ist mittlerweile abgelaufen und jetzt weiß jedes Team, mit welchem Personal die Kontrahenten aus der Gruppe in das Rennen gehen.
In der Gruppe E spielt die deutsche Nationalmannschaft und will sich natürlich den Gruppensieg schnappen. Für die DFB-Elf geht es gegen Ecuador, Curacao und die Elfenbeinküste. Auch wenn die Gruppe möglicherweise ein wenig unspektakuläre klingen mag, hat sie doch einige Tücken parat.
Und das erkennt man auch recht gut, wenn man sich die Kader dieser Gruppe genauer anschaut.
Die deutsche Mannschaft hofft, dass es gelingt, im Vergleich zu den letzten beiden Weltmeisterschaften einen klaren Schritt nach vorne zu machen. Der Gruppensieg ist das Ziel und bei der Nominierung des Kaders überraschte Julian Nagelsmann nicht auf vielen Positionen. Manuel Neuer ist zurück, aber aktuell noch nicht topfit, das könnte sich aber noch ändern.

Foto: Getty Images
Ansonsten geht es darum, Spieler wie Jamal Musiala möglichst zeitnah auf das WM-Niveau zu bringen. Die Zusammensetzung ermöglicht es auf jeden Fall, in diesem Turnier mit mehreren Ausrichtungen zu spielen. Das kann ein Vorteil für die deutsche Mannschaft sein.
Tor: Oliver Baumann (Hoffenheim), Manuel Neuer (Bayern), Alexander Nübel (Stuttgart)
Abwehr: Waldemar Anton (Borussia Dortmund), Nathaniel Brown (Eintracht Frankfurt), Joshua Kimmich (Bayern), David Raum (RB Leipzig), Antonio Rüdiger (Real Madrid), Nico Schlotterbeck (Borussia Dortmund), Jonathan Tah (Bayern), Malick Thiaw (Newcastle United)
Mittelfeld: Nadiem Amiri (Mainz), Leon Goretzka (Bayern), Pascal Gross (Brighton and Hove Albion), Jamie Leweling (Stuttgart), Jamal Musiala (Bayern), Felix Nmecha (Borussia Dortmund), Aleksandar Pavlovic (Bayern), Angelo Stiller (Stuttgart), Florian Wirtz (Liverpool)
Angriff: Maximilian Beier (Borussia Dortmund), Kai Havertz (Arsenal), Lennart Karl (Bayern), Leroy Sane (Galatasaray), Deniz Undav (Stuttgart), Nick Woltemade (Newcastle United)
Curacao mag so etwas wie der Exot dieser Gruppe sein. Dennoch sollte man nicht den Fehler machen, diese Mannschaft zu unterschätzen. Curacao hat nämlich einige Spieler aus der Eredivisie im Kader, die alles andere als schlecht ausgebildet sind. Dass Dick Advocaat der Trainer ist und eine große Erfahrung mitbringt, spielt auch eine Rolle in der Bewertung.
Jürgen Locadia, Riechedly Bazoer oder Leandro Bacuna sind auch außerhalb der Niederlande alles andere als unbekannt. Deswegen ist Vorsicht bis zu einem gewissen Punkt geboten.
Tor: Tyrick Bodak (SC Telstar), Trevor Doornbusch (VVV-Venlo), Eloy Room (Miami FC).
Abwehr: Riechedly Bazoer (Konyaspor), Joshua Brenet (Kayserispor), Roshon Van Eijma (RKC Waalwijk), Sherel Floranus (PEC Zwolle), Deveron Fonville (NEC Nijmegen), Jurien Gaari (Abha Club), Armando Obispo (PSV Eindhoven), Shurandy Sambo (Sparta Rotterdam).
Mittelfeld: Juninho Bacuna (FC Volendam), Leandro Bacuna (Igdır), Livano Comenencia (FC Zurich), Kevin Felida (FC Den Bosch), Ar’Jany Martha (Rotherham United), Tyrese Noslin (SC Telstar), Godfried Roemeratoe (RKC Waalwijk).
Angriff: Jeremy Antonisse (AE Kifisia), Tahith Chong (Sheffield United), Kenji Gorré (Maccabi Haifa), Sontje Hansen (Middlesbrough), Gervane Kastaneer (Terengganu FC), Brandley Kuwas (FC Volendam), Jürgen Locadia (Miami FC), Jearl Margaritha (SK Beveren).
Die Elfenbeinküste hat einen Kader, den man durchaus guten Gewissens als prominent bezeichnen kann. Die Ivorer haben Spieler wie Franck Kessie, Wilfried Singo, Nicolas Pepe oder auch das Bundesliga-Duo Bazoumana Toure und Yan Diomande im Aufgebot.

Foto: Getty Images
Dieses Team hat durchaus das Potenzial gegen jeden Gegner eine gute Leistung zu zeigen und die gegnerischen Teams vor allem mit dem Tempo in der Offensive zu fordern. Diese Mannschaft zu unterschätzen wäre auf jeden Fall ein großer Fehler.
Tor: Yahia Fofana (Rizespor), Mohamed Kone (Charleroi), Alban Lafont (Panathinaikos).
Abwehr: Emmanuel Agbadou (Wolverhampton Wanderers), Clement Akpa (AJ Auxerre), Ousmane Diomande (Sporting CP), Guela Doue (Racing Strasbourg), Ghislain Konan (Gil Vicente), Odilon Kossonou (Atalanta), Evan Ndicka (AS Roma), Wilfried Singo (Galatasaray).
Mittelfeld: Seko Fofana (Stade Rennais), Parfait Guiagon (Charleroi), Franck Kessie (Al Ahli), Christ Oulai (Trabzonspor), Ibrahim Sangare (Nottingham Forest), Jean-Michael Seri (NK Maribor).
Angriff: Simon Adingra (AS Monaco), Ange-Yoan Bonny (Inter), Amad Diallo (Manchester United), Oumar Diakite (Cercle Brugge), Yan Diomande (RB Leipzig), Evann Guessand (Aston Villa), Nicolas Pepe (Villarreal), Bazoumana Toure (Hoffenheim), Elye Wahi (Nice).
Ecuador komplettiert die Gruppe des DFB und bei diesem Team muss man auf jeden Fall sehr aufpassen. Der Grund liegt auf der Hand: Ecuador spielte eine wirklich beeindruckende Qualifikation in Südamerika und überzeugte vor allem defensiv.
Dass hier Spieler wie Piero Hincapie, Willian Pacho oder Pervis Estupinan im Kader stehen, überrascht dann umso weniger. Aber auch offensiv kann Ecuador Akzente setzen, einige Spieler sind auf einem sehr hohen Niveau unterwegs.
Tor: Hernan Galindez (Huracan), Moises Ramirez (Kifisia), Gonzalo Valle (LDU Quito).
Abwehr: Piero Hincapie (Arsenal), Willian Pacho (Paris St. Germain), Pervis Estupinan (AC Milan), Felix Torres (Internacional), Joel Ordonez (Club Brugge), Jackson Porozo (Tijuana), Angelo Preciado (Atletico Mineiro).
Mittelfeld: Moises Caicedo (Chelsea), Alan Franco (Atletico Mineiro), Kendry Paez (River Plate, on loan from Chelsea), Pedro Vite (UNAM), Jordy Alcivar (Independiente del Valle), Denil Castillo (Midtjylland), Yaimar Medina (Genk).
Angriff: Enner Valencia (Pachuca), Kevin Rodriguez (Union Saint-Gilloise), Jordy Caicedo (Huracan), Nilson Angulo (Sunderland), Anthony Valencia (Antwerpen), Jeremy Arevalo (Stuttgart).







































