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·5 June 2026
WM-Rechenspiele perfekt: Auf diese K.-o.-Gegner von Deutschland bis Argentinien kann die Türkei jetzt treffen

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·5 June 2026

Die heiße Phase vor dem geschichtsträchtigen Turnierstart läuft auf Hochtouren. Kurz vor dem offiziellen Beginn der Weltmeisterschaft 2026, die gemeinsam von den USA, Mexiko und Kanada ausgerichtet wird, setzen die beteiligten Auswahlmannschaften ihre intensiven Vorbereitungen in Nordamerika fort. Die türkische Nationalmannschaft, die sich nach einer langen Durststrecke von insgesamt 24 Jahren endlich wieder für eine Weltmeisterschaftsendrunde qualifizieren konnte, ist bereits geschlossen für das Turnier in die USA gereist. Bevor der Ernst des Turniers beginnt, wird das Team vor Ort noch ein weiteres wichtiges Vorbereitungsspiel bestreiten. Direkt im Anschluss wartet in der Gruppenphase der erste harte Gradmesser im Eröffnungsspiel gegen Australien. Da die Türkei in der anspruchsvollen Gruppe D gefordert ist, lohnt sich bereits vor dem Anpfiff der Blick auf das mathematische Tableau der anschließenden Runde der letzten 32, für die sich neben den beiden erstplatzierten Mannschaften jeder Gruppe bekanntlich auch die acht besten Drittplatzierten qualifizieren werden.

Foto: IHA
Sollte der Mannschaft von Nationaltrainer Vincenzo Montella ein perfekter Start gelingen und die Auswahl die Gruppe D als Erster abschließen, wartet ein vermeintlich machbares, aber dennoch tückisches Los. In diesem Szenario trifft die Türkei laut einer vom Nachrichtenportal Anadolu Ajansi zusammengestellten Tabelle auf einen der Dritten aus den Staffeln B, E, F, I oder J. In der Gruppe B lauern der Co-Gastgeber Kanada, Bosnien und Herzegowina, Katar sowie die spielstarke Schweiz. Ein Blick auf die Gruppe E offenbart mit Deutschland einen absoluten Hochkaräter, der sich neben Curaçao, der Elfenbeinküste und Ecuador wiederfindet. Sollte der Gegner aus der Gruppe F kommen, drohen Duelle mit den Niederlanden, Japan, Schweden oder Tunesien. Abgerundet wird diese Option durch die Gruppe I mit Vize-Weltmeister Frankreich, Senegal, Irak und Norwegen sowie die Gruppe J, in der Argentinien, Algerien, Österreich und Jordanien um das Weiterkommen kämpfen.
Ein deutlich übersichtlicheres und mathematisch absolut klares Bild ergibt sich für den Fall, dass die türkische Auswahl die Gruppenphase auf dem zweiten Tabellenplatz beendet. In dieser Konstellation gibt es keinerlei langes Rechnen oder Warten auf andere Plätze, da der Turnierbaum den Kontrahenten fest vorgibt. Die Nationalmannschaft würde in der ersten K.-o.-Runde ohne Umwege auf den Zweitplatzierten der Gruppe G treffen. Diese Konstellation verspricht ein extrem spannendes Duell auf Augenhöhe, da die Zusammensetzung dieser Gruppe eine völlig offene Dynamik besitzt. In der besagten Gruppe G der Weltmeisterschaft spielen nämlich die europäischen Top-Stars aus Belgien, die Nordafrikaner aus Ägypten, der spielstarke Iran sowie das Team aus Neuseeland um das Ticket für das Sechzehntelfinale.
Das komplizierteste und nervenaufreibendste Szenario tritt ein, wenn die Türkei die Vorrunde lediglich auf dem dritten Rang beendet, aber schlussendlich zu den acht besten Drittplatzierten des erweiterten Turniers gehört. In diesem Fall müsste sich das Team auf ein echtes Mammutprogramm gegen einen absoluten Turnierfavoriten einstellen, da es dann gegen den jeweiligen Sieger der Gruppe E, I oder K geht. Ein Gruppensieg von Deutschland oder Ecuador in Gruppe E würde somit ein direktes Aufeinandertreffen bedeuten. Noch schwerer könnte es kommen, wenn sich in der Gruppe I der Favorit Frankreich oder Afrikas Spitzenmannschaft Senegal den ersten Platz schnappt. Die letzte Option in diesem Pfad wäre der Gewinner der Gruppe K, in der sich das europäische Schwergewicht Portugal, die DR Kongo, Usbekistan sowie die spielstarken Südamerikaner aus Kolumbien gegenüberstehen.







































