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·22 May 2026

YB-Boss Spycher beschwert sich beim Schweizer Verband wegen Kadernominierung

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YB-Boss Christoph Spycher ist alles andere als glücklich darüber, wie der Schweizer Verband bei der Nominierung des Nati-Kaders für die WM vorgegangen ist.

Erst einmal teilt er die Enttäuschung von Alvyn Sanches und Joël Monteiro, die trotz berechtigter Hoffnungen nicht ans Turnier reisen dürfen. Auf die Palme bringt Spycher allerdings das Timing der Kommunikation. Die Akteure wurden am vergangenen Sonntag kurz vor dem letzten Meisterschaftsspiel der Berner gegen Sion informiert. Aus Sicht von Spycher geht dieser Zeitpunkt überhaupt nicht. Dies hat er in einer E-Mail an SFV-Präsident Peter Knäbel und Nati-Direktor Pierluigi Tami auch kundgetan, wie er gegenüber «Blick» bestätigt: «Ich habe in der Mail-Nachricht an Peter Knäbel und Pierluigi Tami mitgeteilt, dass wir es nicht professionell finden, Spielern wenige Stunden vor einem Meisterschaftsspiel mitzuteilen, dass ihr WM-Traum geplatzt ist.»

Der YB-Verantwortliche betont, dass die Wogen in anschliessenden Gesprächen bereits geglättet wurden: «Sie waren einsichtig, dass der Ablauf nicht gut war. Das Thema ist für uns somit erledigt», führt Spycher aus.


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Tami rechtfertigt die Kommunikation mit den Spielern und den Zeitpunkt so: «Ich habe aufgezeigt, wie der Ablauf und die Kontaktaufnahme am Tag vor der Kaderbekanntgabe war. Wir haben die Spieler angeschrieben und es ihnen überlassen, wann das Gespräch stattfinden soll.»

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