05ER scheiden aus der Conference League aus | OneFootball

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1. FSV Mainz 05

·16 de abril de 2026

05ER scheiden aus der Conference League aus

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Zwei Veränderungen im Vergleich zur Bundesliga

Cheftrainer Urs Fischer hatte seine Startelf nach der Heimniederlage gegen Freiburg auf zwei Positionen verändert. Für den in der Conference League nicht spielberechtigten Sheraldo Becker stürmte Nelson Weiper. Außerdem ersetzte Silvan Widmer Niki Veratschnig auf der rechten Außenbahn. Die 05ER gingen das entscheidende Rückspiel also mit der identischen Elf wie eine Woche zuvor beim 2:0-Hinspielsieg an.


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Gastgeber egalisieren das Hinspielergebnis

Ein "Feuerwerk" der Heimelf hatte Fischer in der Pressekonferenz erwartet und vor allem für die Anfangsphase jede Menge Defensivarbeit für sein Team vorausgesagt. Das ließ aber zunächst auf sich warten. Die Erfahrung der 05ER machte sich bemerkbar. Die Fischer-Elf gewann Zweikämpfe und erarbeitete sich erste Abschlüsse. Zunächst wurde Sota Kawasaki im letzten Moment im Strafraum gestört (3.), eine Hereingabe von Paul Nebel von links fälschte ein Racing-Verteidiger fast ins eigene Tor ab (7.). Außer einem ungefährlichen Schuss von Abdoul Ouattara ließen die Rheinhessen nichts zu in den ersten rund 20 stets intensivenMinuten der Partie.

Viel spielte sich zwischen den Strafräumen ab. Von Minute zu Minute erhöhten die Elsäßer aber spürbar den Druck und kamen zu Chancen. Zunächst klärte Daniel Batz herausragend beim Seitfallzieher von Diego Moreira (24.). Kurz danach war der Mainzer Torhüter machtlos und der Fall, den der FSV unbedingt vermeiden wollte, war eingetreten. Julio Enciso und Ben Chilwell hatten sich auf der linken Seite schön durchgespielt, die Hereingabe des Straßburger Außenverteidigers landete bei Sebastian Nanasi, der den Ball zur Straßburger Führung im 05-Tor unterbringen konnte (26.). Der Funke war nun endgültig auf das stimmungsvolle Publikum im Stade de la Meinau übergeschwappt. Die Gastgeber hielten den Druck aufrecht, vor allem über die schnellen Außenbahnspieler, die sich immer wieder in direkten Duellen durchsetzen und gefährliche Flanken in den Mainzer Strafraum schlagen konnten. So auch beim zweiten Treffer nach 35 Minuten. Diesmal hatte Enciso von der rechten Seite geflankt, in der Mitte stand Ouattara sträflich frei und konnte unbedrängt einköpfen. Die Franzosen hatten damit den Vorsprung aus dem Hinspiel egalisiert. Fast hätte der Torschütze direkt im Anschluss einen weiteren Treffer nachgelegt, doch sein Volley ging knapp am rechten Pfosten vorbei. In dieser Phase war der FSV etwas von der Rolle, hatte kaum Zugriff und machte nun Fehler. Die Gegentore hatten Wirkung erzeugt. Nach einem Fehler im Aufbauspiel stand auf einmal der starke Enciso frei vor Batz, doch der Schlussmann der 05ER tauchte blitzschnell ab (40.). Die 05ER retteten sich nach einem bis dato schwachen Auftritt ohne weiteren Gegentreffer in die Halbzeitpause.

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