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·31 de enero de 2026
1. FC Köln blitzt bei Transfer-Versuch ab: Bundesligist bietet zu wenig für Wunschspieler

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·31 de enero de 2026

Das diesjährige Winter-Transferfenster schließt am Montag. Kurz vor dem Deadline Day wollte der 1. FC Köln derweil noch einen Deal einfädeln, doch das Angebot des Bundesligisten wurde als zu niedrig eingestuft.
Wie die schwedische Boulevardzeitung Expressen vermeldet, drängte der 1. FC Köln auf eine Verpflichtung von Silas Andersen (21). Die Geißböcke boten dem BK Häcken demnach vier Millionen Euro als Ablösesumme.
Der Erstligist aus Göteborg habe diese Offerte wiederum abgelehnt. Andersen würden die Verantwortlichen im Winter angeblich erst ab einem Angebot in Höhe von sieben Millionen Euro ziehen lassen. Angesichts dieser Forderung wird sich der 1. FC Köln wohl vorerst aus den Verhandlungen zurückziehen und bis zum Sommer warten.
Die Domstädter sind im Übrigen nicht die ersten, die im Werben um Silas Andersen einen Korb bekommen haben. Berichten zufolge standen die Glasgow Rangers kurz davor, den Dänen unter Vertrag zu nehmen. Letztlich scheiterte der Abwerbeversuch allerdings auch in diesem Fall an der Ablöseforderung.
Andersen war erst vor genau einem Jahr für eine Million Euro vom FC Utrecht zum BK Häcken gewechselt. Bei seinem neuen Klub avancierte der defensive Mittelfeldspieler (Vertrag bis 2028) sofort zum Stammspieler und stand in dieser Saison in 13 von 14 Partien auf dem Feld.
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