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·9 de junio de 2026

10 Spieler bei der WM 2026, die du völlig vergessen hast

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Eine der großen Freuden der Weltmeisterschaft ist es, Spieler zu entdecken, die man noch nie gesehen oder überhaupt von ihnen gehört hat. Aber es macht auch Spaß, Fußballer wiederzuentdecken, die seit Jahren nicht mehr im Rampenlicht stehen. 

Wir haben vor dem Turnier dieses Sommers in Kanada, Mexiko und den USA eine ganze Reihe von Spielern herausgesucht, auf die diese Beschreibung unserer Meinung nach passt.


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10 Spieler bei der Weltmeisterschaft 2026, die ihr komplett vergessen habt:

Miguel Almiron – Paraguay

Es ist erst 18 Monate her, seit Miguel Almiron Newcastle United verlassen hat, aber es fühlt sich so an, als wäre er schon ewig weg. Abgesehen von einer starken Phase im Jahr 2022 hinterließ der Angreifer während seiner sechs Jahre im St. James’ Park nicht besonders viel Eindruck.

Almiron, der auf Vereinsebene für den MLS-Klub Atlanta United spielt, wird in diesem Sommer für Paraguay auflaufen.

Enner Valencia – Ecuador

Es ist 12 Jahre her, dass Enner Valencia auf der großen Bühne auf sich aufmerksam machte, als er bei der Weltmeisterschaft 2014 drei Tore erzielte, und noch immer ist er Ecuadors größte Torgefahr.

Der Stürmer verdiente sich in jenem Sommer einen Wechsel zu West Ham United, übertraf seine Ausbeute von diesem Turnier aber nur knapp und erzielte in seiner ersten Premier-League-Saison vier Tore. Danach wurde er an Everton ausgeliehen, wo er in 21 Ligaeinsätzen dreimal traf.

Valencia läuft inzwischen für Internacional in Brasilien auf, nachdem er zuvor auch für den mexikanischen Klub Tigres und Fenerbahce in der Türkei gespielt hat. In 150 Länderspielen hat er 50 Tore erzielt.

Memphis Depay – Niederlande

Memphis Depays Wechsel zu Manchester United vor über einem Jahrzehnt war eine so große Sache, dass er 2015 mehr Trikots verkaufte als jeder andere Spieler. Seine tatsächlichen Leistungen auf dem Platz wurden dem Hype allerdings nur selten gerecht.

Der 32-jährige Flügelstürmer landete nach seinem Karriere-Aufschwung bei Lyon schließlich beim FC Barcelona, bevor er sich 2023 Atletico Madrid anschloss. Im folgenden Jahr traf er dann jedoch die unerwartete Entscheidung, zum brasilianischen Klub Corinthians zu wechseln, und dort spielt er bis heute.

Depay ist weiterhin ein fester Bestandteil des niederländischen Kaders und ist irgendwie mit 55 Toren sogar ihr Rekordtorschütze.

Nicolas Pepe – Elfenbeinküste

Einst Arsenals teuerster Neuzugang, verließ Nicolas Pepe die Gunners 2023 ablösefrei in Richtung Trabzonspor und gilt damit als eine der größten Geldverschwendungen in der Geschichte der Premier League.

Der Flügelspieler kommt allerdings nach einer guten Saison bei Villarreal zur Weltmeisterschaft, in der ihm in La Liga acht Tore und acht Vorlagen gelangen. Die Elfenbeinküste wird hoffen, dass er diese Form mit ins Turnier nimmt.

Caglar Soyuncu – Türkei

Während des Großteils seiner fünf Jahre bei Leicester City war Caglar Soyuncu ein solider Leistungsträger, in seiner letzten Saison bei den Foxes kam er nach einem Zerwürfnis mit dem damaligen Trainer Brendan Rodgers jedoch kaum noch zum Einsatz. Zwar kehrte er in die Startelf zurück, als Dean Smith Rodgers ersetzte, doch City stieg 2023 ab.

Der Innenverteidiger wechselte in jenem Sommer ablösefrei zu Atletico Madrid, doch der Schritt funktionierte nicht und 2024 kehrte er in seine Heimat Türkei zurück, wo er sich Fenerbahce anschloss.

Jordan Ayew – Ghana

Es ist gut möglich, lieber Leser, dass ihr gar nicht wisst, dass Jordan Ayew noch immer auf Klubebene in England spielt. Der 34-Jährige blieb bei Leicester City, nachdem der Klub aus der Premier League abgestiegen war, und erzielte in dieser Saison ganze zwei Tore, ehe es weiter in die League One hinunterging. Das war bereits der fünfte Abstieg seiner Karriere.

Trotzdem wird der frühere Profi von Aston Villa und Crystal Palace zur Weltmeisterschaft fahren – als Rekordnationalspieler Ghanas, ein Rekord, den er gemeinsam mit seinem Bruder Andre hält.

Wout Weghorst – Niederlande

Erinnert ihr euch, als Manchester United den großen Wout Weghorst von Burnley ausgeliehen hat und er exakt null Tore für die Red Devils schoss? Die Ära Erik ten Hag war wirklich eine außergewöhnliche Zeit.

Der Zielspieler verließ Burnley vor zwei Jahren, um zu Ajax zu wechseln, und war dort ziemlich produktiv: In den vergangenen beiden Spielzeiten erzielte er wettbewerbsübergreifend 20 Tore. Bemerkenswert ist allerdings, dass die Niederlande bislang keinen Stürmer hervorgebracht haben, der ihn ersetzen kann.

Nelson Semedo – Portugal

Wieder ein ehemaliger Premier-League-Spieler, der am Ende bei Fenerbahce landete: Nelson Semedo wechselte 2020 vom FC Barcelona zu den Wolves und war dort anschließend Stammspieler mit 160 Einsätzen in der Premier League.

Mit 32 ist Semedo fast sicher Portugals Rechtsverteidiger erster Wahl bei der Weltmeisterschaft.

Tahith Chong – Curaçao

Tahith Chong ist genau die Art von Spieler, die in einem Artikel mit der Überschrift auftaucht: Was wurde aus jedem Manchester-United-Akademiespieler, der unter Ole Gunnar Solskjaer eingesetzt wurde? Nun, ich sage es euch.

Nachdem er sich als vielversprechender Mittelfeldspieler bis zu den Profis hochgearbeitet und dabei auch den Preis als bester Nachwuchsspieler des Klubs gewonnen hatte, wechselte Chong 2022 zu Birmingham City. Seine Karriere schien in die richtige Richtung zu gehen, als ihn Luton Town nach dem Aufstieg in die Premier League verpflichtete.

Unglücklicherweise für ihn stiegen die Hatters sofort wieder in die Championship ab und danach sogar noch eine Liga tiefer. Anschließend wechselte er zu Sheffield United, die lange im Abstiegskampf steckten, sich in der zweiten Saisonhälfte aber fingen und am Ende im Tabellenmittelfeld landeten.

Chong durchlief bei den Niederlanden alle Jugendnationalmannschaften, entschied sich aber im vergangenen Jahr wegen seiner Geburt in Curaçao für einen Verbandswechsel, noch vor der Qualifikation für die Weltmeisterschaft. Seitdem kommt er auf sechs Länderspiele und drei Tore.

Jean Michaël Seri – Elfenbeinküste

Die Straßen werden Jean Michaël Seri nicht vergessen, der 2018 mit einem Tor gegen Burnley, das ein Kandidat für das Saisontor war, einen beeindruckenden Start bei Fulham hinlegte. Leider lief der Rest der Saison nicht so gut, denn die Cottagers stiegen ab.

Seri verbrachte die folgenden zwei Jahre auf Leihbasis, bevor er zurückkehrte und eine Schlüsselrolle dabei spielte, dass Fulham auf eindrucksvolle Weise den Championship-Titel gewann. Der Mittelfeldspieler wurde am Ende jener Saison freigestellt und ist seitdem auf einer wilden Reise. Er spielte zwei Jahre für Hull City, zog dann nach Saudi-Arabien weiter und steht aktuell bei Maribor in Slowenien unter Vertrag.

Der 34-Jährige, der der Elfenbeinküste 2023 zum Gewinn des Afrika-Cups verhalf, wird in diesem Jahr sein Debüt bei einer Weltmeisterschaft geben.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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