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Matti Peters·13 de abril de 2026
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Matti Peters·13 de abril de 2026
Beim knappen 1:0-Erfolg gegen Mainz 05 war Matthias Ginter nicht nur als Defensivposten gefordert, sondern musste auch körperlich einiges wegstecken. Nach einem harten Treffer im Gesicht blutete die Nase des Innenverteidigers ab Minute 19 so stark, dass die medizinische Abteilung Schwerstarbeit leisten musste, um ihn auf dem Feld zu halten.
"Wir haben auf jeden Fall alles versucht - mit Eis, mit Zukleben, mit 18 Sachen reinstopfen. Ich hoffe, dass es einfach mal aufhört (zu bluten; Anm. d. Red.) und es nix Größeres ist", scherzte Ginter nach der Partie über die improvisierte Behandlung am Mikro von 'DAZN'. Trotz der Schmerzen und der eingeschränkten Atmung war ein vorzeitiger Wechsel für ihn keine Option: "Es ging dann schon irgendwie."

Zumindest bis kurz vor Schluss. Dann wurde der formstarke Verteidiger doch noch ausgewechselt: "Ich hoffe, es ist nicht allzu schlimm. Wenn es nur so aussieht, wie es aussieht, und nichts gebrochen ist, dann ist alles ok."
📸 Alex Grimm - 2026 Getty Images






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