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·19 de junio de 2026
180-Millionen: Reißt PSG den Bayern-Star Michael Olise an sich?

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·19 de junio de 2026

Mega-Beben an der Säbener Straße! Paris bereitet historisches Rekord-Angebot für Bayerns Flügelflitzer vor!
Die Gerüchteküche im europäischen Spitzenfußball kocht im Sommer 2026 komplett über. Während Michael Olise für die französische Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft glänzt – wie zuletzt mit zwei Assists beim 3:1-Sieg gegen den Senegal –, brodelt im Hintergrund ein gigantischer Transfer-Poker. Das spanische Portal Fichajes und französische Medien berichten übereinstimmend, dass Paris Saint-Germain bereit ist, eine astronomische Summe von 180 Millionen Euro auf den Tisch zu legen, um den Münchner Offensivstar zurück in seine Heimat zu holen.
Nach den großen Umbrüchen der letzten Jahre und potenziellen Abgängen auf den Außenbahnen sucht PSG-Trainer Luis Enrique händeringend nach absoluter Weltklasse. Olise, der in München eine überragende Saison mit 22 Toren und 31 Vorlagen in 52 Pflichtspielen absolviert hat, steht ganz oben auf dem Wunschzettel der Pariser Bosse um Nasser Al-Khelaïfi.
Der Plan von PSG scheint klar: Nach dem Abgang von Kylian Mbappé im Vorjahr soll die Offensive wieder ein französisches Gesicht bekommen. Mit Spielern wie Ousmane Dembélé, Désiré Doué und Bradley Barcola hat Paris bereits ein starkes Fundament. Michael Olise wäre das fehlende Puzzleteil, um auf der rechten Außenbahn für die kommenden Jahre maximale Dominanz auszustrahlen.
Sportmedien-Experten in Frankreich betonen, dass ein Transfer in dieser Größenordnung für Paris finanziell absolut im Bereich des Machbaren liegt. „Es ist keine Mission Impossible. PSG hat die wirtschaftliche Power, diesen Markt komplett zu verändern“, kommentierte unlängst der bekannte Spieleragent Samir Khiat in der Sendung L’Équipe du Soir.
So verlockend das Angebot aus Frankreich auch klingen mag: An der Säbener Straße schaltet man sofort auf stur. Der FC Bayern München hat überhaupt kein Interesse daran, sein wertvollstes Offensivjuwel nach nur zwei Jahren wieder abzugeben. Olise besitzt in München noch einen langfristigen Vertrag bis Juni 2029.
Aus der Chefetage der Bayern drangen zuletzt extrem deutliche Töne an die Öffentlichkeit. Ein Vorstandsmitglied soll laut Medienberichten intern unmissverständlich klargestellt haben:
„Michael Olise hat kein Preisschild. Selbst für 500 Millionen Euro wird er uns nicht verlassen.“
Anstatt über einen Verkauf nachzudenken, bastelt Sportvorstand Max Eberl hinter den Kulissen bereits an einer vorzeitigen Vertragsverlängerung bis 2031. Der neue Kontrakt soll Olise nicht nur langfristig binden, sondern ihn mit einer saftigen Gehaltserhöhung auch direkt in die Riege der absoluten Top-Verdiener um Harry Kane aufsteigen lassen.
Tendenz: Das Gerücht hat zwar einen realen Kern, weil Paris im Zuge der WM-Leistungen des Spielers tatsächlich All-In gehen möchte und die finanzielle Muskeln spielen lässt. Da der FC Bayern den Franzosen jedoch als das unantastbare Herzstück seines zukünftigen sportlichen Projekts sieht, dürfte PSG hier trotz der 180-Millionen-Drohung auf Granit beißen. Ein Wechsel in diesem Sommer gilt als extrem unwahrscheinlich.







































