FC Red Bull Salzburg
·6 de marzo de 2026
4:3-Schlagabtausch mit gutem Ende

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·6 de marzo de 2026

Gegen die Bodenseestädter profitieren unsere Burschen von einem Blitzstart. Da die Galm-Elf stets eine Antwort auf die Bregenzer Gegenschläge parat hat, bleiben die Punkte nach Toren von Ivanschitz, Striednig und Doppelpacker Verhounig zur Gänze in Salzburg.
Das Duell der Festspielstädter avancierte schnell zu einem Schlagabtausch. Hatte Ilia Ivanschitz den ersten Fingerzeig durch Phillip Verhounig noch per Chip eingeleitet, der Kärntner vollierte anschließend zu schwungvoll, trat er wenige Minuten später höchstselbst als Schütze in Erscheinung: Jakob Zangerl eroberte das Leder und stach ins Mittelfeld. Ivanschitz übernahm und jagte das Spielgerät aus 20 Metern wuchtig ins Lieferinger Glück (11.).

In dieser Startphase war der Tabellennachzügler aus Vorarlberg mit unserem aggressiven Anlaufverhalten überfordert. Und wenngleich Aboubacar Camara (20.) und Verhounig (22.) diese Ballgewinne an vorderster Front noch ungenutzt gelassen hatten, sollte Marc Striednig nur Augenblicke später nachlegen – weil das Mittelfeldmetronom im Anschluss an einen Aguilar-Energieanfall vorgeprescht war und, vom Eidgenossen bedient, letztlich finalisierte (26.).
Die Heraf-Crew wachte in den Schlussakkorden des ersten Durchgangs auf, Lendambi stieg nach einem Corner am höchsten (43.) – 1:2. Zwar revanchierten sich unsere Farben 68 Sekunden später, Verhounig profitierte von einem Gembalies-Hoppala und blieb im Eins-gegen-Eins cool – 3:1 (44.) –, der Vorsprung zum Pausentee sollte dennoch schmelzen: Tartarotti ließ sich die Chance vom Elfmeterpunkt nicht nehmen, Jakob Brandtner hatte Zaizen im Sechzehner gelegt (45.+3).
In einer vergleichbaren Kadenz ging es nach dem Seitenwechsel weiter: Erst stellte Verhounig den ursprünglichen Abstand wieder her, „mit Köpfchen“ vergoldete der Angreifer einen Sulzbacher-Freistoß (54.), dann verkürzte allerdings erneut Tartarotti per Penalty (60.).

Die aufwühlende Schlussphase leitete Joker Johannes Moser ein, er verpasste den „Baldriantreffer“, traf nach einer Ballstafette stattdessen das Gebälk. Da die Torumrandung auch auf der Gegenseite rettete, Zaizen hatte von der Strafraumgrenze abgeschlossen, prolongieren wir unsere Heimserie, bleiben seit August auf heimischem Geläuf ungeschlagen und gewinnen auch das zweite #LigaZwa-Spiel unter der Leitung von Coach Danny Galm.
Das ist für uns ein Sieg, der mit einem Prozess verbunden ist. Eine junge Mannschaft wird solche Spiele am Anfang der Saison noch nicht gewinnen – in dieser Hinsicht sind die Jungs übers erste Halbjahr hinweg, aber auch jetzt in der Rückrunde, Stück für Stück besser geworden. Klar ist trotzdem, dass wir nach den ersten 30 Minuten, die mir richtig gut gefallen haben, ein bisschen den Faden verloren haben. Da waren wir nicht mehr mutig genug, haben die freien Räume nicht mehr gefunden und die Tiefe nicht bespielt. Am Ende des Tages ist es aber wichtig, dass man vier Tore macht, das Spiel gewinnt und sich auch mit einer Energieleistung in diese Position bringt. Die Truppe ist top, hat eine tolle Energie – wir gehen weiter!
Danny Galm
Aufstellungen & Wechsel
FC Liefering: Zawieschitzky – Palacios (70. Zabransky), Moswitzer (77. Jung), Brandtner, Zangerl – Sulzbacher (61. Reis), Ivanschitz (70. Moser), Striednig – Aguilar, Camara (61. Adejenughure), Verhounig ©
SW Bregenz: Kretschmer – Vojic, Bangura, Gembalies, Prirsch (34. Zaizen), Marte – Maksimovic (34. Lendambi), Marceta, Stefanon (73. Schriebl) – Rossi Santos (61. Crnkic), Tartarotti ©
Gelbe Karten: Moswitzer (58./Foul) bzw. Lendambi (45.+3/Foul), Trainer Heraf (57./Kritik)
Zuschauer: 200
Schiedsrichter: Sebastian Gishamer




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