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·20 de marzo de 2026
Abwehrchef der Zukunft? Bayern hat Oranje-Juwel weiter im Blick

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·20 de marzo de 2026

Der FC Bayern plant längst über die Gegenwart hinaus – und richtet den Blick verstärkt auf die Stars von morgen. Ein Name, der dabei weiterhin eine Rolle spielt: Ruud Nijstad.
Der 18-jährige Innenverteidiger von Twente Enschede hat sich in dieser Saison eindrucksvoll auf der Profibühne vorgestellt und das Interesse mehrerer Topklubs geweckt. Auch der deutsche Rekordmeister soll den niederländischen Juniorennationalspieler weiterhin genau beobachten.
Für den Youngster läuft die Saison bislang nahezu perfekt. Nach seinem Profidebüt im Oktober hat sich Nijstad schnell etabliert und kommt mittlerweile auf zahlreiche Einsätze im Trikot von Twente.
Diese Entwicklung ist auch international nicht unbemerkt geblieben. Neben dem FC Bayern sollen unter anderem die AS Rom, der FC Chelsea und der FC Barcelona ein Auge auf den Innenverteidiger geworfen haben.
Besonders konkret gilt das Interesse aus Italien, doch auch die Münchner bleiben offenbar aufmerksam.

Foto: IMAGO
An der Säbener Straße besteht aktuell kein akuter Handlungsbedarf in der Innenverteidigung. Mit Dayot Upamecano, Jonathan Tah und Minjae Kim ist der Rekordmeister in der Abwehrzentrale hochkarätig besetzt.
Dennoch verfolgen die Verantwortlichen eine klare Strategie: Talente frühzeitig identifizieren und für die Zukunft aufbauen.
In dieses Profil würde Nijstad perfekt passen. Der Niederländer gilt als entwicklungsfähiger Spieler mit großem Potenzial – genau der Typ, den Bayern perspektivisch integrieren möchte.
Ganz neu ist das Interesse nicht. Bereits im Februar wurde berichtet, dass Nijstad auf der internen Liste der Münchner steht. Nun verdichten sich die Hinweise, dass der Kontakt weiterhin besteht.
Auch eine mögliche Ablöse wurde bereits genannt: Rund zehn Millionen Euro soll Twente für sein Talent verlangen. Angesichts der starken Entwicklung könnte dieser Wert jedoch weiter steigen.
Sollte der FC Bayern tatsächlich ernst machen, wartet allerdings namhafte Konkurrenz. Vor allem die AS Rom gilt als besonders interessiert und könnte versuchen, frühzeitig Fakten zu schaffen.
Für die Münchner stellt sich daher die Frage, ob man bereits im kommenden Sommer zuschlägt – oder die Entwicklung des Youngsters zunächst weiter beobachtet.
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