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·31 de julio de 2026
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Die Asiatische Fußballkonföderation (AFC) hat sich UEFA und CONCACAF angeschlossen und spricht sich gegen den von der FIFA vorgeschlagenen Verkauf von Anteilen an ihren Wettbewerben an private Investoren aus. Damit wächst der Druck auf die von FIFA-Präsident Gianni Infantino unterstützten Pläne weiter.
In einer am Freitag veröffentlichten Erklärung teilte die AFC mit, sie stehe "in Solidarität" mit UEFA und CONCACAF, und warnte, die Vorschläge könnten "realistisch gesehen nicht den notwendigen breiten Konsens und die erforderliche Einigkeit erreichen, um voranzukommen".
"Die FIFA-Weltmeisterschaft ist der Höhepunkt des globalen Fußballs und bezieht ihre Stärke aus der Teilnahme aller Konföderationen und der führenden Fußballnationen der Welt", erklärte die AFC. "Jeder Vorschlag, der die Einheit und den universellen Charakter des Wettbewerbs zu untergraben droht, muss überdacht werden."
Durch die jüngste Intervention sieht sich die FIFA nun mit Widerstand von drei ihrer sechs kontinentalen Konföderationen konfrontiert, wodurch es immer unwahrscheinlicher wird, dass der Vorschlag die nötige Unterstützung erhalten würde, falls er zur Abstimmung gestellt wird.
Die AFC kritisierte außerdem den Umgang der FIFA mit dem Prozess und erklärte, die Mitgliedsverbände seien nicht angemessen konsultiert worden, bevor der Weltverband bei einer derart bedeutenden Initiative die "Richtung" vorgegeben habe.
Sie erklärte, der Prozess habe "grundlegende Schwächen" in der Führung der FIFA offengelegt, wobei sich Konföderationen, Mitgliedsverbände und sogar der FIFA-Rat "an den Rand gedrängt" fühlten.
Die Konföderation forderte die FIFA auf, ihren Entscheidungsrahmen dringend zu überprüfen, um sicherzustellen, dass künftige Vorschläge durch "ordnungsgemäße Konsultation, sinnvolle Einbindung und angemessene Aufsicht" entwickelt werden.
Die FIFA erklärte am Donnerstag, sie respektiere die von den Interessengruppen geäußerten Bedenken und halte an einem "offenen und demokratischen Konsultationsprozess" fest, argumentierte jedoch, dass unzutreffende Medienberichte ihre geplanten Gespräche mit den Konföderationen und Mitgliedsverbänden gestört hätten.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
📸 Carl Recine - 2026 Getty Images
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