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·25 de enero de 2026

"Alarmmodus nie abgeschaltet": Regensburg zurück in der Krise

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Beim 0:2 gegen den MSV Duisburg kassierte der SSV Jahn Regensburg die zweite Niederlage nach der Winterpause. Vor allem die Art und Weise wie der SSV aufgetreten ist, enttäuschte Trainer Michael Wimmer.

"Das ist nicht der Fußball, den ich sehen will"

Es war eine klare Angelegenheit zwischen dem MSV und dem SSV. Die Heimelf spielte gewohnt stark auf und war in allen Belangen überlegen. Die Gäste hatten wenig entgegenzusetzen und kamen kaum zu eigenen Angriffen. "Ich hatte in der ersten Halbzeit nicht das Gefühl, dass das Spiel kippen kann, weil wir nicht mutig genug waren. Wir sind hinten drin gestanden und haben jeden Ball nach vorne gedroschen. Das ist nicht der Fußball, den ich sehen will", machte Trainer Wimmer nach dem Spiel am Mikrofon von "MagentaSport" klar.


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Letztlich war es ein Freistoß, der den Jahn in der 27. Minute ins Hintertreffen brachte. "Wir haben uns einen durch Standard wieder den Schneid abkaufen lassen und mussten dadurch wieder lange hinterherlaufen", ärgerte sich Torwart Felix Gebhardt, der von seinen Vorderleuten im Stich gelassen wurde. Ein wirkliches Aufbäumen war danach nicht zu erkennen. Somit war es nur eine Frage der Zeit, bis Duisburg mit dem zweiten Tor das Spiel entschied.

"Wir müssen uns selber hinterfragen"

Mit der zweiten Niederlage in Folge ist der Fehlstart in das neue Jahr für den SSV besiegelt. "Sehr bitter. Wir sind wieder gestartet mit zwei Niederlagen. Wir waren eigentlich auf einem ganz guten Weg. Aber das hat nicht gereicht. Wir müssen uns selber hinterfragen, weshalb wir das so haben schleifen lassen", meinte Gebhardt. Über die mentale Verfassung seiner Mannschaft macht er sich keine Sorgen. "Wir sind stabil, wir bleiben stabil. Aber wir müssen es einfach wieder auf den Platz bringen. Von Anfang an", betonte der Schlussmann.

Zwar bleibt Regensburg weiter auf Tabellenplatz 14. Der Vorsprung auf die Abstiegsränge ist jedoch auf zwei Punkte geschmolzen. Wimmer weiß um die Situation: "Ich habe den Alarmmodus nie abgeschaltet. Ich bin mir absolut der Lage bewusst. Das habe ich immer gesagt, dass wir die Punkte brauchen, um da hinten rauszukommen. Um nichts anderes geht es." Allerdings muss seine Elf eine andere Einstellung an den Tag legen, wenn sie wieder Spiele gewinnen will. "Wir brauchen mehr Mut, mehr Leidenschaft. Das ist nicht das, was wir die letzten Spiele der Hinrunde gut gemacht haben. Davon sind wir weit weg. Der Trend geht ganz klar in eine Richtung, die wir aufhalten müssen und schauen, dass wir es wieder in die andere Richtung schieben", so Wimmer. Nun steht am kommenden Samstag das Spiel beim Tabellenletzten 1. FC Schweinfurt an, bei dem drei Punkte Pflicht sind.

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