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·21 de junio de 2026

Alternative zu Diomande: Liverpool nimmt neuen Offensivstar ins Visier

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Liverpool treibt seine Planungen für die Offensive offenbar mehrgleisig voran. Während der Premier-League-Klub weiter intensiv an einer Verpflichtung von Yan Diomande arbeitet, rückt mit Matias Fernandez-Pardo bereits eine spannende Alternative in den Fokus. Das berichtet The Athletic.

Demnach zählt der 21-Jährige von Lille zu einer Shortlist an Offensivspielern, mit denen sich die Reds für den Fall beschäftigen, dass ein Transfer von Yan Diomande im Sommer nicht zustande kommt. Liverpool arbeitet aktuell an einem Angebot in Höhe von rund 100 Millionen Euro für den Leipziger, weiß aber zugleich, dass RB Leipzig seinen Offensivstar eigentlich nicht abgeben möchte.


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Liverpool: Fernandez-Pardo als vielseitige Alternative

Mit Matias Fernandez-Pardo hätte Liverpool einen Offensivspieler auf dem Zettel, der ein anderes, aber ebenfalls hochspannendes Profil mitbringt. Der Belgier misst 1,88 Meter, kann auf allen drei Positionen in der Offensive eingesetzt werden und bringt damit neben individueller Qualität auch enorme Vielseitigkeit mit. Ob auf dem linken oder rechten Flügel oder zentral in vorderster Linie, Fernandez-Pardo ist variabel einsetzbar.

Bei Lille spielte der 21-Jährige in der vergangenen Saison stark auf und sammelte in 41 Pflichtspielen acht Tore und sieben Vorlagen. Sein Vertrag läuft noch bis 2029, was Lille in eine komfortable Verhandlungsposition bringt. Laut transfermarkt.de liegt sein Marktwert aktuell bei 35 Millionen Euro, eine tatsächliche Ablöse dürfte im Fall eines Transfers aber eher in Richtung 50 Millionen Euro tendieren.

Der Belgier steht aktuell zudem mit seiner Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft im Kader. Beim 1:1 gegen Ägypten kam er bislang nur auf einen Kurzeinsatz von vier Minuten. Gut möglich allerdings, dass sich das am Sonntag im Spiel gegen Iran ändert und Fernandez-Pardo dann in die Startelf rückt.

Liverpool verfolgt in der Offensive damit offenbar eine klare Strategie. Der Wunschspieler bleibt Leipzigs Diomande als Königslösung. Sollte sich ein Transfer aber nicht realisieren lassen, rücken mit Fernandez-Pardo und Said El Mala vom 1. FC Köln weitere junge und entwicklungsfähige Profile in den Fokus, die sich bei kleineren Vereinen bereits in den Vordergrund gespielt haben und nun den nächsten Schritt gehen könnten.

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