Amiri beeindruckt von Olise: „Bester Spieler der Welt“ | OneFootball

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·26 de abril de 2026

Amiri beeindruckt von Olise: „Bester Spieler der Welt“

Imagen del artículo:Amiri beeindruckt von Olise: „Bester Spieler der Welt“

Der FC Bayern hat ein dramatisches Spiel in Mainz am Samstag mit 4:3 gewonnen. Der Rekordmeister drehte dabei ein 0:3, unter anderem nach den Einwechslungen von Michael Olise und Harry Kane. Ein Spieler der Mainzer war nachher beeindruckt.

Bayern zeigte Moral. Das bleibt auf jeden Fall vom Spiel in Mainz hängen. Direkt nach der gewonnenen Meisterschaft und dem Einzug in das Pokalfinale ein 0:3 zu drehen, ist atemberaubend.


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Nun kann man natürlich argumentieren, dass Bayern auch nicht unbedingt erst 0:3 in Rückstand geraten sollte, aber das gehörte eben auch zur Geschichte des Spiels. Und eine Partie drehen kann man eben nur dann, wenn man in Rückstand gerät.

Amiri beeindruckt vom FC Bayern

„In der Halbzeit haben wir ordentlich den Kopf gewaschen bekommen und uns dann wieder auf das berufen, was uns stark macht. Ich glaube, im Leben kann mal Rückschläge bekommen und in einem Fußballspiel kann man mal zurückliegen. Aber es kommt immer darauf an, wie man darauf reagiert. Heute konnten wir wieder zum Glück beweisen, dass wir eine sehr besondere Mannschaft haben“, erklärte Leon Goretzka nach dem Spiel die Reaktion des Rekordmeisters.

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Foto: Getty Images

Auch die Mainzer kamen zu Wort. Vor allem Nadiem Amiri konnte nicht so recht glauben, was. da auf dem Feld passiert ist.  „Mir fehlen die Worte gerade. Wir haben eine unfassbare erste Halbzeit gespielt. Die Qualität, die dann kommt, kann man nicht verteidigen. Das ist das beste Beispiel, warum Bayern gerade die beste Mannschaft der Welt ist“, so der Mittelfeldspieler.

Und weiter: „Wir wussten, wir müssen gut verteidigen, gegen den Ball leiden, die Momente mit Ball nutzen. Natürlich war die zweite Halbzeit umso schockierender. Wir haben nicht mehr so direkt nach vorne gespielt, ab und zu wieder Angriffe abgebrochen. Wir müssen jetzt weitermachen, wir haben es immer noch in der eigenen Hand.“

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