Anfield Index
·13 de julio de 2026
Andoni Iraola deutet Liverpools Transferpläne an

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·13 de julio de 2026

Liverpool ist zurück auf dem Rasen, und damit auch die harte Realität eines neuen Zyklus. Andoni Iraola stellte sich im AXA Training Centre erstmals den Medien, und bei allen üblichen Nettigkeiten zum Vorbereitungsstart war die Kernbotschaft eindeutig: Am Kader muss noch gearbeitet werden.
Der neue Liverpool-Cheftrainer machte keinen Hehl daraus. Zwei Neuzugänge sind bereits da, weitere werden gebraucht, und der Klub ist auf dem Transfermarkt aktiv. Das ist die Schlagzeile, während sich Liverpool auf den Sommer vorbereitet und versucht, einen Kader zu schärfen, der in der vergangenen Saison stark nachgelassen hat.
Iraola sagte: „Wir haben bereits zwei Spieler verpflichtet, wir brauchen mehr, das wissen wir. Daran arbeiten wir. Als Trainer will ich die Spieler aus Eigennutz am liebsten vom ersten Tag an hier haben, aber wir wissen, dass es nicht so läuft. Wir arbeiten hart an diesen Verpflichtungen.“
Das ist ehrlich und zutreffend. Trainer wollen die Geschäfte früh erledigt haben, Rekrutierungsabteilungen wissen, dass es selten so sauber abläuft. Liverpool verschiebt noch immer einige Teile, und die Erwartung ist, dass die Aktivität zunimmt, sobald die Weltmeisterschaft zu Ende ist.
Die Rückkehr der erfahrenen Spieler in dieser Woche gibt Iraola einen richtigen Eindruck von der Gruppe. Joe Gomez, Milos Kerkez, Jeremie Frimpong, Dominik Szoboszlai und Kostas Tsimikas gehören zu denen, die mit zunehmender Intensität der Vorbereitung zurückerwartet werden.
Iraola machte zudem deutlich, dass er bereits damit begonnen hat, Beziehungen aufzubauen – sowohl zu den Spielern als auch zu den Mitarbeitern im Klub.
Er sagte: „Ich versuche natürlich auch zu helfen [bei den Verpflichtungen].“
Er ergänzte: „Ich habe mit den Spielern bei der Weltmeisterschaft gesprochen, besonders mit denen, die ausgeschieden sind und ihren Urlaub genießen. Ich wollte sie nicht stören, solange das Turnier noch lief, aber ich hatte einige gute Gespräche. Ich habe diese Wochen vor dem Trainingsstart genutzt, um mit vielen Menschen zu sprechen, die hier jeden Tag arbeiten. Sie schaffen ein gutes Umfeld, damit unsere Spieler ihr Maximum abrufen können.“
Hier gibt es kein Geheimnis. Liverpool braucht Tiefe, Liverpool braucht Optionen, und Iraola weiß das. Die Vorbereitung beginnt die Arbeit auf dem Trainingsplatz, aber die Rekrutierung wird bestimmen, wie schnell seine Ideen greifen. Für den Moment ist die Botschaft aus dem AXA Training Centre einfach: Liverpool ist auf dem Transfermarkt noch nicht fertig, und der neue Cheftrainer ist voll eingebunden.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































