The Peoples Person
·6 de julio de 2026
Andrey Santos: So denkt der Chelsea-Star über einen Wechsel zu Man United

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·6 de julio de 2026

Nach einem rasanten Start in das Sommer-Transferfenster zeigt der Neuaufbau von Manchester Uniteds Mittelfeld inzwischen Anzeichen von Unsicherheit. Eine Vereinbarung über 39 Millionen Pfund für Ederson wurde zu Beginn des Monats getroffen, während Gespräche über Mateus Fernandes als Alternative zu Elliot Anderson geführt wurden.
Allerdings hat Tottenhams Hotspur das Werben um Fernandes gekapert, und zugleich hat sich Manchester City mit einem vereinsinternen Rekorddeal für Anderson geeinigt. Dadurch sucht United nun hektisch nach Alternativen, um einen Motorraum zu reparieren, der kurz davorsteht, ins Stottern zu geraten.
Nachdem Casemiro einen ablösefreien Wechsel zu Inter Miami vollzogen hat und der Plan, Manuel Ugarte zu verkaufen, durch seine schwere Knieverletzung torpediert wurde, bleibt Kobbie Mainoo der einzige Mittelfeldspieler mit einer langfristigen Zukunft in Old Trafford.
United soll sich nun Bournemouth-Maestro Alex Scott zugewandt haben und ihn zum neuen Prioritätsziel gemacht haben. Die Cherries bestehen jedoch darauf, dass der 22-Jährige aus Guernsey nicht zum Verkauf steht, da Trainer Marco Rose ihn als wichtigen Bestandteil seiner neuen Mannschaft betrachtet.
Aurelien Tchouameni, 26, bleibt das „Traumziel“ als Casemiro-Nachfolger, wie schon 2022 bei seinem Wechsel zu Real Madrid. Berichten zufolge sind für diese Woche Gespräche geplant, doch ein Deal wirkt wie eine fernliegende Möglichkeit, da Jose Mourinho zufrieden damit ist, dass der französische Nationalspieler im Santiago Bernabeu bleibt.
Carlos Baleba ist eine weitere Option, doch Brightons & Hove Albions überzogene Forderungen dürften sich als ebenso abschreckend erweisen wie im vergangenen Sommer. Ähnlich verhält es sich mit Crystal-Palace-Spielmacher Adam Wharton, den United zwar bewundert, der stilistisch jedoch als Mainoo zu ähnlich gilt.
Das hat dazu geführt, dass Alternativen wie Borussia-Dortmund-Star Felix Nmecha oder Scotts Teamkollege im Vitality Stadium, Tyler Adams, geprüft werden. Doch Andrey Santos – Chelseas Box-to-Box-Dynamo – ist ein Name, der in M16 nun schnell an Bedeutung gewinnt, wie The Peoples Person hier erklärt.
Santos, 22, ist ein laufstarker Mittelfeldspieler, der sowohl auf der Sechser- als auch auf der Achter-Position spielen kann. Diese Flexibilität dürfte für die Verantwortlichen in Old Trafford attraktiv sein, während sie nach vielseitigen Lösungen für Michael Carrick suchen.
Der brasilianische Nationalspieler ist vielseitig, intelligent am Ball und stark in Zweikämpfen. Er verfügt über einen unermüdlichen Motor und hat sich gut an die Härte des englischen Fußballs angepasst, nachdem er zuvor auf Leihbasis beim Ligue-1-Klub Straßburg in Frankreich geglänzt hatte.
Doch er steht vor der wenig beneidenswerten Aufgabe, entweder Moises Caicedo oder Enzo Fernandez in West-London verdrängen zu müssen – zwei der besten Mittelfeldspieler der Premier League und unumstrittene Stammspieler bei den Blues.
Daher soll Santos in diesem Sommer einen Abschied von Stamford Bridge ausloten, wobei United erste Sondierungsgespräche mit seinem Umfeld geführt hat. Verhandlungen zwischen den Klubs gab es bislang nicht, allerdings ist auch Chelsea offen für einen Verkauf, sofern die Bewertung von 50 Millionen Pfund erfüllt wird.
TEAMtalk berichtet, dass der aus Rio de Janeiro stammende Spieler einen „starken Wunsch nach regelmäßigem Fußball in der ersten Mannschaft“ habe und bereit sei, Einsatzminuten über alles andere zu stellen.
„Santos soll einen Wechsel priorisieren, bei dem er sich als regelmäßiger Stammspieler etablieren kann – ein Ziel, das bei Chelsea angesichts des tief besetzten Kaders und der wechselhaften Trainersituation zunehmend schwer erreichbar scheint.
„Nachdem er während seiner Leihe bei Straßburg überzeugt hat, sucht der Mittelfeldspieler nun nach einer neuen Herausforderung bei einem Klub, in dem er eine zentrale Rolle im Mittelfeld einnehmen und ein sehr wichtiger Spieler sein kann.“
Quellen aus dem Umfeld von Santos deuten darauf hin, dass er United als ein „sehr attraktives Ziel“ betrachtet und einen Wechsel nach Old Trafford als „Möglichkeit sieht, sich in einem strukturierten Umfeld weiterzuentwickeln und in der Premier League und in Europa um Trophäen zu kämpfen“.
Von seinem früheren Trainer Liam Rosenior als „Weltklasse“ beschrieben, der ihn mit der brasilianischen Legende Dunga verglichen hat, ist Santos’ Potenzial, sich zu einem hervorragenden Mittelfeldspieler zu entwickeln, offensichtlich. Eine Ablösesumme von 50 Millionen Pfund ist im Vergleich zu den anderen Zielen auf Uniteds Radar in der Premier League relativ günstig, was die Entscheidung erklärt, den Fokus auf ihn zu verlagern.
Allerdings gibt es eine offensichtliche Überschneidung darin, noch einen vielseitigen brasilianischen Abräumer zu verpflichten, nachdem man sich bereits auf einen Deal über 39 Mio. Pfund für Ederson geeinigt hat. Wenn Santos und Ederson durch einen spektakulären Transfer von Tchouameni ergänzt würden, wirkte dieses Trio deutlich sinnvoller, auch wenn ihm spielmacherische Qualität fehlen würde.
Doch sollte Santos gemeinsam mit seinem Landsmann kommen und sich zugleich die Jagd auf Scott als erfolgreich erweisen, hätte United am Ende vier relativ unerfahrene oder noch nicht bewährte Mittelfeldspieler und würde dafür fast 200 Mio. Pfund ausgeben. Kurz gesagt: Santos wäre eine hervorragende dritte Wahl fürs Mittelfeld – wenn der Klub nicht genau diesen Transfer bereits getätigt hätte.
Beitragsbild Eddie Keogh via Getty Images
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































