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·17 de marzo de 2026
Arbeloa erklärt Courtois-Wechsel – Team „ist der Hammer“

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Arbeloa und Real stehen im Viertelfinale der Champions League- Foto: Carl Recine/Getty Images
… den 2:1-Sieg im Etihad und die Qualifikation für das Viertelfinale der Champions League: „Es sind meine Spieler, die es geschafft haben, das Blatt so zu wenden, mit ihrem Engagement, ihrem Talent und ihrer Qualität. So zu gewinnen wie heute war nicht einfach, mit dem Gegner und dem Trainer, dem wir gegenüberstanden. Das war alles andere als einfach, im Gegenteil: Nur wenige hätten gedacht, dass wir beide Spiele gewinnen, also gebührt der Dank den Spielern.“
… Manchester Citys Auftritt: „Sie sind so aufgetreten, wie wir es erwartet hatten: mit hohem Druck. Uns hat in der Anfangsphase ein wenig Geduld im Ballbesitz gefehlt, aber das ist leichter gesagt als getan, und nach dem Elfmeter hat sich alles geändert. Wir haben in der Halbzeitpause darüber gesprochen, dass wir unseren numerischen Vorteil nutzen müssen, und wir hatten Chancen, schon früher ein Tor zu erzielen.“
… sein Geheimnis, um Real Madrid wieder in die Spur zu bringen: „Ich habe die letzten zwei Monate nichts weiter gemacht, als daran zu arbeiten, dass meine Spieler ihre beste Leistung abrufen können und sich auf dem Platz wohlfühlen. Dass jeder seine optimale Position findet, alle ausgeglichen als Team agieren und sich für den anderen aufopfern. Ich denke, das haben sie gemacht. Sie wissen, dass wir nur gewinnen können, wenn wir eine Einheit sind. Hinzu kommt ihr Talent. Dieses Talent plus das kollektive Verständnis darüber, was wir mit dem Ball machen wollen, ist essenziell und das haben sie perfekt verstanden. Wir haben ein großartiges Spiel gemacht, aber es werden weitere kommen und spätestens mit dem nächsten Stolperstein werden wieder Zweifel aufkommen – nicht von unserer Seite, aber ich bin mir sicher, dass von außen etwas kommen wird. Das können wir nicht kontrollieren, für uns steht unsere Arbeit im Fokus.“
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… Brahims Leistung: „Er hat eine spektakuläre K.o.-Runde gespielt, war unser Ass im Ärmel, und das war nicht einfach. Wir hatten Mbappé nicht, und Brahim musste eine große Lücke füllen. Er hat das mit großartiger Arbeit in der Verteidigung geschafft, und im Angriff hat er genau das getan, was ich von ihm verlangt habe. City hatte große Mühe, ihn zu verteidigen.“
… Kylian Mbappé, der erstmals seit vier Wochen wieder auf dem Platz stand: „Er hat mir gut gefallen und ich bin sehr froh, ihn wieder auf dem Platz zu sehen. Er war schnell, und in der einen Aktion, die Elfmeter war, hatte er einen guten Antritt. Es sah gut aus und wir schauen dann, wie es am Sonntag weitergeht.“
… Dean Huijsens Niveau: „Seine beiden Spiele waren auf individuellem Niveau genauso gut, wie die der anderen. Er macht es sehr gut.“
… Arda Gülers Leistung: „Wir wussten, dass sie in den ersten 15 Minuten pressen würden und wir den Ball ein bisschen mehr halten mussten. Aber Spieler wie Huijsen, Güler oder Thiago haben einen positiven Einfluss auf das Team ausgeübt. Sie haben auch Erfahrung in dieser Art von Spielen sammeln können, das macht mich sehr zufrieden.“
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… die Auswechslung von Thibaut Courtois in der Halbzeit: „Es war eine Vorsichtsmaßnahme, er hatte Beschwerden, aber er fühlt sich gut. Wir hoffen, dass er am Sonntag dabei ist. Aber wir wollten absolut kein Risiko eingehen, denn in vier Tagen haben wir ein weiteres Finale, ein sehr schwieriges Derby. Wir haben aber auch das Glück, einen Torhüter wie Lunin zu haben, der eine wirklich gute zweite Halbzeit gespielt hat. Was er macht, ist nicht einfach, jedes Mal, wenn er die Chance bekommt, bei Real Madrid im Tor zu stehen.“
… das Gefühl, das Trainerduell mit Pep Guardiola gewonnen zu haben: „Nein, nein. Ich würde mich niemals trauen, zu sagen, dass ich einen Trainer wie Pep Guardiola besiegt habe. Er hat schon fast 1.000 Spiele auf Topniveau hinter sich. Ich weiß nicht, wie viele tausend Titel er als Trainer eines der Topteams in Europa gewonnen hat. Wenn wir heute weitergekommen sind, dann liegt das vor allem an der Leistung der Spieler, die verstanden haben, was wir von ihnen wollten. Als Trainer analysierst du deinen Gegner natürlich immer und schaust, wie du ihm wehtun kannst. Ich hoffe, dass uns das als Gruppe stärkt. Am Ende freue ich mich nicht für mich, sondern für die Mannschaft. Ich glaube, sie haben die Lorbeeren für ihre Leistung verdient, denn das war alles andere als einfach mit so vielen wichtigen – nicht irgendwelchen – Ausfällen. Sie leisten eine großartige Arbeit, sind ein Team, eine Familie und ich glaube, das ist der Schlüssel dieses Real Madrids, jedes Mal, wenn es siegt.“
… sein Gespräch mit Guardiola nach dem Spiel: „Er hat mir gratuliert, und ich habe ihm viel Glück für das Finale am Sonntag [League Cup gegen Arsenal, 17:30 Uhr; d. Red. ] gewünscht.“
… die Bedeutung für ihn als Trainer, José Mourinho und Guardiola aus dem Wettbewerb geworfen zu haben: „Das bedeutet, dass ich eine Mannschaft habe, die einfach der Hammer ist. Ich hätte es nicht geglaubt, wenn es mir jemand so vorhergesagt hätte. Ich hätte ja vor zwei Monaten nicht mal geglaubt, dass ich heute da sitze, wo ich jetzt sitze.“
… seine Erwartung an das Viertelfinal-Spiel gegen den FC Bayern München: „Wir müssen natürlich noch morgen abwarten [Hinspiel auswärts gegen Atalanta Bergamo 6:1; d. Red.], aber es scheint, als kämen sie weiter. Sie sind eines der Teams, das am besten in Form ist, sowohl fußballerisch als auch gemessen an dem Niveau, dass sie sowohl in der Champions League als auch in der Bundesliga zeigen. Es wird genauso schwierig, wie diese K.o.-Runde, vor allem, weil wir das Rückspiel in München haben werden. Aber jetzt konzentrieren wir uns erst einmal auf Atlético, danach auf Mallorca und wenn dann Bayern kommt, werden wir das mit derselben Mentalität wie gegen City angehen.“
… das Fazit der vergangenen Wochen: „Wenn uns diese beiden Spiele und auch die vorherigen etwas gezeigt haben, dann, dass das der Weg ist. Das muss der Weg sein. Wenn wir nicht als Einheit auftreten, kann uns jedes Team schlagen. Wir sind Real Madrid, aber heutzutage muss man gegen jeden Gegner kämpfen und sich aufopfern, um gegen ihn zu gewinnen. Außerdem verlangt es dieses Wappen von uns ab, unser Leben auf dem Spielfeld zu lassen und das haben wir heute getan.“
… seine Learnings in den acht Wochen als Cheftrainer von Real Madrid: „Wenn du willst, schreibe ich ein Buch [lacht]. Ich lerne jeden Tag etwas und jeden Tag ein bisschen mehr. Am wichtigsten ist, dass ich meine Spieler immer besser kennenlerne und dabei schaue, wie ich sie auf Topniveau bringen kann und ihnen zu verstehen gebe, dass wir eine Einheit sein müssen, dass es ohne Anstrengung auch keine Belohnung gibt. Ich habe sicherlich noch viel zu lernen und hoffentlich passiert das über Siege.“
… seine Prognose für die restliche Champions-League-Saison: „Wir wissen, dass dieser Wettbewerb für Real Madrid etwas Besonderes ist. Wir haben uns mit den Besten aus Europa gemessen, mit City, jetzt mit Bayern und wer weiß – mit PSG. Wenn wir sie schlagen wollen, müssen wir spielen wie heute und wie vor sechs Tagen. Wir werden natürlich auch ein bisschen Glück brauchen. Vielleicht hatten wir in diesen beiden Spielen auch ein bisschen Glück, aber wir haben beide Siege verdient. Das 5:1-Gesamtergebnis spricht Bände. Jetzt müssen wir so weitermachen.“
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