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·3 de junio de 2026
Arbeloa-Flirt mit Leverkusen: Bayer trifft Entscheidung

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·3 de junio de 2026

Die Trainersuche bei Bayer Leverkusen gleicht einer echten Achterbahnfahrt. Mit mehreren Kandidaten wurde die Werkself bereits in Verbindung gebracht, bei jedem holte sich der Meister von 2024 Körbe ab. Filipe Luis ging lieber zur AS Monaco, Andoni Iraola zum FC Liverpool, während sich mit Oliver Glasner bislang nichts konkretisierte.
Die Trainersuche verkommt damit langsam aber sicher zur absoluten Farce und einem Debakel für Bayer. Dabei hat sich kürzlich in Alvaro Arbeloa ein neuer Kandidat selbst ins Spiel um den Trainerposten in der BayArena gebracht.
Der Noch-Trainer von Real Madrid wurde Leverkusen aktiv angeboten. Der 43-Jährige übernahm die Königlichen im Winter von Xabi Alonso, konnte die Saison allerdings auch nicht mehr retten. Real beendete die Spielzeit ohne Titel und machte vor allem abseits des Feldes Schlagzeilen.
Als Arbeloas Nachfolger steht José Mourinho bereits in den Startlöchern – die Verkündung des Deals hängt nur noch an den Präsidentschaftswahlen der Königlichen. Im Anschluss soll die Rückkehr Mourinhos offiziell werden.
Arbeloa selbst will auch deshalb ins Ausland, weil er es sich nur schwer vorstellen kann, in Spanien für einen anderen Verein außer Real zu arbeiten. Er sieht Leverkusen daher als ideales Sprungbrett, um sich für höhere Aufgaben zu empfehlen.
Nur die Werkself spielt bei dieser Idee nicht mit. Sportchef Simon Rolfes und Präsident Fernando Carro gaben der Bewerbung von Arbeloas Management keine positive Rückmeldung und lehnten den 43-Jährigen ab. Bayer fehlt die Überzeugung, dass Arbeloa trotz seines Intermezzos als Real-Trainer bereits weit genug in seiner Entwicklung ist, um Leverkusen wieder an die Spitze der Bundesliga führen zu können. Die Suche bei Bayer geht also weiter...
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