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·27 de mayo de 2026
Arda Güler enthüllt Kabinen-Geheimnisse: Die Wahrheit über Xabi Alonsos, die WM-Ziele und die magische Chemie mit Mbappe!

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·27 de mayo de 2026

Der türkische Offensivkünstler hat sich nach schwierigen Monaten im Starensemble der spanischen Hauptstadt endgültig freigeschwommen und blickt voller Tatendrang auf die kommenden sportlichen Herausforderungen. Der Nationalstar Arda Güler, der das Trikot von Real Madrid trägt, machte bemerkenswerte Aussagen über seinen aktuellen Zustand und seine ambitionierten Ziele mit der Auswahl seines Heimatlandes. Er sagte unmissverständlich, dass er bei der Weltmeisterschaft erfolgreich sein wolle, um den Fans in der Heimat ein unvergessliches Turnier zu bescheren. Gegenüber TRT Spor gewährte der hochbegabte Techniker kurz vor dem Start der Endrunde tiefe Einblicke in sein Seelenleben und sprach offen über seine sportliche Entwicklung in der Primera Division.
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Nachdem ihn zu Beginn seiner Zeit in Spanien hartnäckige körperliche Rückschläge ausgebremst hatten, sprüht der Youngster nun wieder vor Spielfreude. Arda Güler, die ihre Verletzung überlebt hat, zeigte sich erleichtert über den aktuellen Fitnesszustand und dankte dem Schöpfer für den positiven Verlauf der Genesung. „Gott sei Dank. Ich fühle mich gerade sehr gut. Ich hoffe, dass ich ich bester Verfassung zur Weltmeisterschaft reise und meinem Land zum Erfolg verhelfen kann. Ich habe körperlich keine Probleme, ich fühle mich sehr gut“, betonte das Ausnahmetalent. Das private Umfeld spiele für den Wohlfühlfaktor in der neuen Heimat eine entscheidende Rolle. Er lebe in Spanien glücklich mit seiner Familie und seinen engen Freunden zusammen, die ihn in jeder Lebenslage bedingungslos unterstützen. Es mache ihn jeden Tag aufs Neue glücklich, in einem so unglaublichen Verein wie Real Madrid zu spielen, die hochmodernen Trainingseinrichtungen zu nutzen und mit den Teamkollegen auf dem Platz zu stehen, weshalb er morgens mit einer enormen Motivation aufwache.
Seinen strukturierten Alltag im sonnigen Süden hat das junge Offensivjuwel komplett verinnerlicht, wobei eine traditionelle spanische Gewohnheit sofort einen festen Platz im Tagesablauf eingenommen hat. Der Nationalspieler beschrieb, dass sein Tag mit dem Aufwachen und einem gemeinsamen Frühstück beginne, ehe es direkt zu den anspruchsvollen Trainingseinheiten auf das Vereinsgelände gehe. Nach dem anschließenden Mittagessen folge das absolute Highlight seines Tagesrhythmus. „Die Siesta-Kultur ist hier unglaublich, ich schlafe sofort ein, zwei Stunden. Ich habe mich sofort daran gewöhnt. Als ich ein Kind war, hat mich meine Mutter immer so schlafen gelegt. Ich schlafe, ich wache auf“, verriet er mit einem Schmunzeln. Nach dem Erwachen absolviere er je nach Trainingsplan zusätzliche technische Einheiten mit dem Physiotherapeuten oder verbringe die Freizeit entspannt beim Fußballspielen mit Freunden sowie bei intensiven Spielanalysen und Gesprächen im Kreise seiner Familie.

Foto: IHA
Die Debatte um die ideale Position des Youngsters begleitet ihn seit seinen Anfängen im Profibereich, wobei die unterschiedlichen taktischen Ansätze seiner prominenten Lehrmeister seine Vielseitigkeit massiv gefördert haben. Rückblickend auf seine Anfänge in der Süper Lig erklärte er, dass Trainer Jorge Jesus ihn bei Fenerbahce bevorzugt auf dem rechten Flügel des Mittelfelds im Vierersystem eingesetzt habe. Nach dem Blockbuster-Wechsel nach Spanien sah sich der Teenager im Zentrum jedoch mit einer monumentalen Konkurrenz konfrontiert. Da im Mittelfeld eine riesige Menschenmenge um Legenden wie Toni Kroos und Luka Modric herrschte, spielte er folgerichtig weiterhin auf dem rechten Flügel. Selbst als Cheftrainer Carlo Ancelotti ihm in persönlichen Gesprächen prophezeite, dass er in der Zukunft zu einem der besten zentralen Mittelfeldspieler reifen würde, behielt der Italiener ihn vorerst auf der Außenbahn.
Ein ganz spezielles Telefonat vor geraumer Zeit hinterließ bei dem technisch versierten Nationalspieler jedoch bleibenden Eindruck und zeigte ihm eine klare Perspektive im Zentrum auf. Er enthüllte, dass Trainer Xabi Alonso ihn vor seinem Amtsantritt kontaktiert und ihm zugesichert habe, ihn auf jeden Fall als zentralen Mittelfeldspieler aufzubieten, was den Akteur sehr glücklich stimmierte, da er den Großteil seiner Jugend auf dieser Position verbrachte und diese Rolle genau dem entsprach, was er suchte. Der spanische Erfolgscoach hat mittlerweile ein neues Kapitel aufgeschlagen. „Wir hatten wirklich eine sehr gute Kommunikation mit Xabi Alonso. Ich hatte das Gefühl, dass er mir die nötige Freiheit gegeben hatte, und das war genau das, was ich gesucht hatte. Jetzt hat er bei Chelsea unterschrieben. Ich hoffe, dass er sehr erfolgreich wird und alles gut für ihn läuft“, kommentierte der Mittelfeldstar den Wechsel des Trainers an die Stamford Bridge. Die Verbindung ist nach wie vor intakt; nach dem Duell gegen den FC Bayern München schickte der Coach eine Nachricht, dass er sehr stolz auf die Leistung des Jungen sei, was diesen zutiefst ehrte.
Trotz seines rasanten Aufstiegs begegnet der türkische Nationalspieler den erfahrenen Ikonen im Kader mit maximalem Respekt und versucht, die feinen Nuancen des Spiels von den Besten der Branche zu adoptieren. Insbesondere vom kroatischen Routinier Luka Modric schwärmte der Youngster in den höchsten Tönen. Er bezeichnete den Vizeweltmeister von 2018 als einen unglaublichen Akteur und schätzt sich glücklich, an dessen Seite zu trainieren und täglich von ihm zu lernen. „Ich denke, es ist eines der komplettesten Mittelfeldspieler unserer Generation. Wir wissen immer noch nicht, was er gespielt hat? Hat er Nummer 10, Nummer 8 oder Nummer 6 gespielt? Ich habe also gesehen, dass er alles sehr gut machen konnte. Also müssen wir Modric wirklich ausklammern. Es gibt nicht viele Spieler wie ihn“, zog er ehrfürchtig den Hut. Zwar sehe er durchaus ähnliche kreative Veranlagungen im eigenen Spiel, doch bekleide er letztlich eine etwas andere Rolle, in der er eventuell mehr Torgefahr ausstrahlen und seine fußballerische Magie noch offensiver präsentieren könne, wenngleich es ein großes Privileg bleibe, in solche Fußstapfen zu treten.

Foto: IHA
Die persönliche Spielphilosophie des Youngsters unterscheidet sich grundlegend von der reinen, modernen Fixierung auf statistische Daten, die in der öffentlichen Wahrnehmung oft überbewertet werden. Beim Fußballspielen versuche er bewusst, sich nicht krampfhaft auf Tore und Vorlagen zu fokussieren, da er genau wisse, dass seine Gesamtleistung automatisch steige, wenn er mit Freude und Leichtigkeit agiere. Es sei zwar völlig normal, dass die Öffentlichkeit und die Medien ein Offensivspiel primär durch die nackten Scorerwerte interpretieren, doch im Profibereich hänge alles von den spezifischen Vorgaben des jeweiligen Trainers ab. Wenn der Trainer von ihm verlange, die strategisch defensivere Rolle auf der Sechs oder Acht auszufüllen, sei es für den Teamerfolg unerlässlich, sich defensiv unterzuordnen und die Gier nach eigenen Treffern komplett hintenanzustellen.
Der enorme Erwartungsdruck, der auf den Schultern des jungen Offensivspielers lastet, scheint seine Leistungsfähigkeit keineswegs zu hemmen, sondern dient ihm vielmehr als zusätzlicher Antrieb. Er zog Parallelen zu seinen bisherigen Karrierestationen und betonte, dass bereits sein Ex-Klub Fenerbahce ein Verein gewesen sei, der in jedem Wettbewerb absolut alles gewinnen wollte. Diese kompromisslose Siegermentalität lebe man auch in der Nationalmannschaft vor und sie sei schlichtweg tief in der sportlichen DNA von Real Madrid verankert. Er passe perfekt in dieses erfolgsorientierte Umfeld; wenn die Kulisse und die Erwartungen großen Druck erzeugen, sei er genau dafür bereit, um auf dem Platz die passende Antwort zu liefern.
Besonders euphorisch äußerte sich das Mittelfeldjuwel über das Zusammenspiel mit dem neuen französischen Fixpunkt im königlichen Angriffsspiel, mit dem er sich auf Anhieb ohne große Worte verstanden hat. Die fußballerische Wellenlänge zwischen den beiden Ausnahmekönnern stimme ab der ersten Sekunde perfekt überein. „Man muss nicht mit vielen Spielern reden oder arbeiten. Mbappe ist ein ganz besonderer Spieler. Unser Fußballverständnis ist sehr ähnlich. Wir reden darüber. Wir haben eine ganz besondere Chemie. Er ist auch ein ganz besonderer Spieler. Er ist ein wunderbarer Mensch außerhalb des Feldes“, schwärmte das Real-Juwel über den Superstar Kylian Mbappe. Diese exzellente Verbindung auf und abseits des Rasens soll nun als Katalysator dienen, um sowohl im Verein als auch beim anstehenden globalen Turnier Höchstleistungen abzurufen.







































