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·1 de julio de 2026
Armenier als Brandt-Nachfolger? – BVB offenbar an Eduard Spertsyan dran

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·1 de julio de 2026

Seit dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, ist Julian Brandt nach sieben Jahren endgültig Geschichte bei Borussia Dortmund. Mit dem Ex-Nationalspieler fällt beim BVB indes nicht nur ein wegen seiner Spielweise und Körpersprache oft umstrittener, aber gleichzeitig auch stets für viele Scorer-Punkte verantwortlicher Akteur weg. Ein kreativer Nachfolger für das zentrale Mittelfeld wird weiterhin gesucht. Ein Kandidat scheint ausgemacht, dessen Verpflichtung sich aber womöglich nicht realisieren lässt.
Wie Arménie Football auf X berichtet, soll der BVB dem FK Krasnodar ein Angebot in Höhe von 20 Millionen Euro für Eduard Spertsyan unterbreitet haben, der seinen eigentlich geplanten Wechsel zu Al-Ahli nach Saudi-Arabien deshalb erst einmal vertagt hat.
Krasnodar soll das Angebot auch schon akzeptiert haben und bereit dazu sein, den 42-fachen Nationalspieler Armeniens (zwölf Tore) nach Dortmund ziehen zu lassen – trotz eines bis 2029 laufenden Vertrages und obwohl der schon in der Vergangenheit mit einem Wechsel in die Bundesliga in Verbindung gebrachte Spertsyan in der abgelaufenen Saison mit 13 Toren und 17 Vorlagen der herausragende Akteur beim russischen Vize-Meister war.
Obwohl offenkundig alle Seiten zu einer Einigung bereit sind, könnte der Transfer dennoch scheitern. Grund dafür ist laut Arménie Football der BVB-Sponsor Rheinmetall, der in der Vergangenheit auch in Dortmund schon für kontroverse Diskussionen und Proteste seitens der Fans geführt hat.

Foto: IMAGO
Dass Rheinmetall nicht nur Waffen an die Ukraine liefert, sondern längst auch dort produziert und seine Kapaziäten im Land des russischen Kriegsgegners weiter ausbaut, könnte eine Finalisierung der Gespräche zwischen dem BVB und Krasnodar, aber auch zwischen der Borussia und dem im russischen Stavropol geborenen Spertsyan verhindern.







































